Gewinn der Pokalrunde für die SERC Fire Wings außer Reichweite5:11-Niederlage gegen Bietigheim

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Zum Ende der Saison war es für beide Trainer schwierig, eine spielfähige Mannschaft zusammen zu bekommen. Bietigheim reiste mit lediglich neun Feldspielern an, SERC-Coach Johannes Stöhr standen deren zehn zur Verfügung. Nachdem neben Kapitän Christopher Kohn auch Torhüter Uli Kohler privat verhindert war, lizensierten die Gastgeber kurzfristig Daniel Herzog für die Partie. Beide Mannschaften suchten den Weg nach vorne und Kevin Richter brachte die Fire Wings in der achten Minute in Führung, die Bietigheim zwei Minuten später egalisierte. In der zwölften Minute trafen beide Mannschaften. Zuerst erzielte Mike Soccio das 2:1, das 2:2 folgte kurz darauf. Mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 30 Sekunden in der 15. Minute konnten sich die Gäste erstmals leicht absetzen. Das gleiche Bild in zweiten Abschnitt. Wieder war die Defensivarbeit vor allem bei den Gastgebern nicht allzu beliebt. Sven Haller verkürzte zwar in der 23. Minute auf 3:4, Mike Soccio zum 4:6 und noch einmal Haller zum 5:7, doch Bietigheim erzielte auch im Mitteldrittel vier Tore, so dass beim Stand von 5:8 letztmalig die Seiten gewechselt wurde. Im Schlussabschnitt schafften es die Schwenninger nicht mehr, den Bietigheimer Torhüter zu überwinden. Dem gegenüber trafen die Gäste noch drei Mal zum 5:11-Endstand. Die SERC Fire Wings haben damit am kommenden Wochenende beim letzten Saisonspiel in Stuttgart die Gelegenheit, auch in der Pokalrunde einen Sieg einzufahren.

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