Gelingt den Fire Wings der zweite Streich?SERC trifft auf Bietigheim

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Nach dem erfolgreichen ersten Saisonspiel am vergangenen Wochenende gegen den EV Ravensburg 1b (8:5) geht es für die Schwenninger Fire Wings am kommenden Samstag bereits mit einem Auswärtsspiel in der Regionalliga Südwest weiter. Dabei gastieren die Jungs von Trainer Kevin Apelt beim Vizemeister in Bietigheim.

Dieses Spiel hat es auch dann gleich in sich. Auch die 1b-Vertretung der Steelers hat bereits das erste Saisonspiel hinter sich gebracht und war am vergangenen Samstag bei der Saisonpremiere mit 8:4 in Freiburg erfolgreich. Somit stehen sich bereits am zweiten Spieltag die beiden Tabellenersten auf dem Eis gegenüber.

Coach Apelt war nach dem ersten Auftritt seiner Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden, vor allen Dingen die ersten 40 Minuten gefielen dem Übungsleiter der Neckarstädter. Hier spielte man Ravensburg regelrecht an die Wand und lag nach knapp 31 Spielminuten souverän mit 7:2 in Führung. Das letzte Drittel war dann jedoch nicht mehr so nach dem Geschmack des Trainers. „Wir haben dann zu viele Strafzeiten genommen, uns von Ravensburg provozieren lassen und wurden am Ende fast noch dafür bestraft. Gegen eine Mannschaft wie Bietigheim oder Heilbronn kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Diese Mannschaften können aufgrund ihrer individuellen Klasse so ein Ergebnis auch noch zu ihren Gunsten drehen. Dennoch mit ich froh, dass wir die ersten drei Punkte auf unserem Konto haben. Der Blick richtet sich nun auf das anstehende Spiel gegen Bietigheim und ich verlange von meiner Mannschaft solch einen kämpferischen Einsatz wie bereits von 3 Wochen im Vorbereitungsspiel gegen die Steelers“, so Trainer Apelt im Hinblick auf dieses Match am Samstag.

Jedoch muss der Schwenninger Trainer auf zwei wichtige Leistungsträger verzichten. So ist Verteidiger Nils Groß wie auch Stürmer-Neuzugang Zach Fridella nach Spieldauerdisziplinarstrafen gegen Ravensburg für das Spiel in Bietigheim gesperrt.

„Natürlich wiegen diese beiden Ausfälle schwer, zumal das Strafmaß für die beiden Aktionen recht kleinlich vom unparteiischen Schiedsrichter geahndet wurde. Wir sind aber in der Tiefe gut aufgestellt und haben gute Jungs in der Mannschaft, welche Groß und Fridella für dieses Spiel gleichwertig ersetzen können“, so Verteidiger Johannes Stöhr im Hinblick auf das Spiel gegen Bietigheim.

Ziel der Schwenninger muss es sein, vor allen Dingen das Duo Windisch und Neumann in Schach zu halten, waren diese beiden bereits beim ersten Saisonspiel in Freiburg mit 3 Toren (Windisch) und einem Tor und zwei Beihilfen (Neumann) maßgeblich am Erfolg der Bietigheimer beteiligt.

„Wir wissen natürlich, dass Bietigheim ein anderes Kaliber ist als Ravensburg. Wenn wir aber in der Defensive kompakt stehen, wenig Tormöglichkeiten zulassen und von der Strafbank wegbleiben, dann sehe ich gute Chancen, dass wir auch am Samstag was zählbares mit auf die Heimreise nehmen“, ist Torhüter Fabian Hoppe optimistisch im Hinblick auf den Ausgang dieser Partie am kommenden Samstag.

Wer die Schwenninger Fire Wings live sehen und unterstützen möchte kann dies natürlich gerne tun. Spielbeginn am kommenden Samstag ist um 19 Uhr in der EgeTrans Arena in Bietigheim.

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