Für die Eisbären geht es am Samstag um den TitelEHC Eisbären Heilbronn

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Dass die Partie bei der zweiten Mannschaft der Bietigheim Steelers kein lockerer Durchmarsch werden wird, ist allen klar. „Das wird das schwerste Spiel der gesamten Saison und wir müssen hoch konzentriert arbeiten, damit es nicht zu einem dritten Spiel kommt“, warnt Trainer Kai Sellers vor der Schwere der Aufgabe. „Aber es sind alle Mann an Bord und wir können komplett antreten.“

Bei den Steelers werden die im ersten Finalspiel fehlenden Topscorer Andrej Kaufmann und Marco Windisch wieder mit von der Partie sein, die die Abwehrreihen der Eisbären beschäftigen werden. Da es am Samstag auch keine Überschneidung mit einem Spiel des Bietigheimer DEL2-Teams geben wird, erwartet die Eisbären nicht nur auf dem Eis ein heißer Tanz. Auch auf den Rängen wird sich eine große Zahl an Bietigheimer Fans einfinden, um die Steelers anzufeuern. „Wir hoffen, dass uns viele Heilbronner Fans nach Bietigheim begleiten und die Jungs anfeuern werden“, hofft Sellers.

Im ersten Spiel vor einer Woche hatten die Eisbären einen 4:1-Sieg gelandet und konnten damit in der Serie mit 1:0 in Führung gehen. Bei einem Sieg am Samstag wäre die Serie beendet und die Eisbären wären erneut Meister. Sollte Bietigheim am Samstag gewinnen, würde es schon einen Tag später, am Sonntag, 30. März, um 18.30 Uhr in der Heilbronner Kolbenschmidt Arena ein drittes, alles entscheidendes Spiel geben.

Dieses Spiel drei möchten die Eisbären unbedingt vermeiden. „Wir möchten am Samstag gerne schon den Sack zumachen“, so Sellers.

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