Fire Wings reisen zum Tabellenführer nach HeilbronnSchwenninger ERC

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Auch die Eisbären kommen mit einer gehörigen Zuversicht aus ihrer letzten Begegnung, konnten die Heilbronner zwei Tage vor Heiligabend im Hexenkessel in Zweibrücken mit einem 8:1-Auswärtssieg mehr als deutlich die drei Punkte mit auf die Heimreise nehmen.

Während alle anderen Teams der Regionalliga Südwest noch spielfrei haben, gastieren die Schwenninger Fire Wings am kommenden Sonntag (19 Uhr) bei den Eisbären Heilbronn in der Kolbenschmidt-Arena. Die Fire Wings kämpfen um den Einzug in die Play-offs, wogegen es für die Eisbären um den Ausbau der Tabellenführung geht. Gegenwärtig rangieren die Neckarstädter auf dem fünften Tabellenplatz, zwei Punkte hinter den Stuttgart Rebels, die aber schon zwei Spiele mehr absolviert haben.

Die Eisbären dagegen wollen ihre Siegesserie von mittlerweile zehn Siegen in Folge fortsetzen – eine Serie, die am 26. Oktober mit einem 5:4-Sieg in Schwenningen begonnen hat. Damals hatten die Schwenninger im Schlussdrittel einen 2:4-Rückstand aufgeholt und sich einen Punkt erkämpft.

Aber auch die Schwenninger haben ihrerseits eine kleine Serie und fahren mit drei Siegen in Folge im Gepäck nach Heilbronn. „Wir haben eine kleine Serie, dürfen aber nicht abheben sondern müssen auf dem Boden der Tatsachen bleiben“, weiß auch Schwenningens Trainer Kevin Apelt. „Heilbronn ist sicherlich mit Abstand eines der besten Teams der Liga, sie haben von der ersten bis zur dritten, vierten Reihe eine extreme Tiefe im Kader. Hinzu kommt die Erfahrung, welche die meisten Cracks ausweisen können (Hackert, Bruns, Liebsch, Weibler, Vogler etc.), um nur ein paar zu nennen. Wir müssen unser Spiel spielen und die Strafbank so gut es geht vermeiden, dann können wir die Heilbronner vielleicht ärgern“, hofft der Schwenninger Coach auf eine kleine Überraschung seiner Mannschaft im letzten Spiel des Jahres.

„Wir sind heiß auf die nächsten drei Punkte. Mit einem Sieg könnten wir das erste Mal auf einen Play-off-Platz klettern. Wenn sich einem die Chance ergibt, dann will man diese natürlich auch nutzen. Wir sind bereit den Eisbären das Leben so schwer wie möglich zu machen“, gibt sich auch Stürmer Karsten Schulz zuversichtlich.

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