Fire Wings müssen nach Eppelheim reisenSchwenninger ERC

Fire Wings müssen nach Eppelheim reisenFire Wings müssen nach Eppelheim reisen
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Vier Spieltage sind bisher absolviert und die Fire Wings stehen mit einem ausgeglichenen Punktekonto auf Tabellenplatz fünf, ergo wieder ganz dicht dran am vorderen Tabellendrittel. Damit dies auch so bleibt, peilen die Fire Wings am kommenden Sonntag die nächsten drei Punkte an. „Wir haben gegen Ravensburg recht gut gespielt, allerdings vor dem gegnerischen Tor wieder die Kaltschnäuzigkeit vermissen lassen. Normalerweise müssten wir das Spiel mit drei bis vier Toren mehr gewinnen und nicht bis zum Ende der Partie zittern müssen. Ich bin aber dennoch froh, dass wir nach den beiden Niederlagen gegen Heilbronn und Bietigheim wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden haben“, resümierte Trainer Apelt das vergangene Spiel. In der Defensive standen die Fire Wings gegen die Oberschwaben hervorragend und ließen nur sporadische Torchancen zu. Dies wird auch am Sonntag der Schlüssel zum Erfolg sein, will man aus Eppelheim die Rückreise mit 3 Punkten im Gepäck antreten.

Die Aufgabe erscheint jedoch leichter, als sie unterm Strich werden wird. Der Gastgeber hatte erst drei Spiele zu absolvieren, auch auf Grund dessen, da das letzte Spiel in Hügelsheim Aufgrund von starkem Nebel abgebrochen werden musste.

Das Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels verloren die Eppelheimer nur denkbar knapp mit 2:3. Lediglich das Auswärtsspiel beim gegenwärtigen Tabellenführer aus Zweibrücken ging klar mit 0:9 verloren.

„Wir dürfen Eppelheim nicht auf die leichte Schulter nehmen, die werden bis in die Haarspitzen motiviert sein und versuchen gegen uns den ersten Saisonsieg einzufahren. Dies gilt es jedoch von uns zu verhindern. Für müssen alle von der ersten Minute an hellwach sein und uns demensprechend gute Tormöglichkeit erarbeiten und von der Strafbank fernbleiben, dann klappt es auch mit den nächsten Punkten“, gibt sich Stürmer Johannes Stöhr zuversichtlich vor dieser schweren Auswärtsaufgabe.

„Vor allen Dingen müssen wir diese unnötigen Strafen vermeiden, wir bekommen einfach zu viele Unterzahl-Situationen im Spiel. Daran müssen wir arbeiten um nicht durch solch Eigenverschulden den Sieg herschenken“, appelliert Trainer Apelt nochmals an seine Mannschaft.