EHC Zweibrücken verpasst die Chancen auf Platz einsHornets unterliegen Bietigheim

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Die Steelers wirkten von der ersten Minute entschlossener und spielten das schnellere Eishockey. Nach 58 Sekunden musste Sebastian Trenholm das erste Mal hinter sich greifen. Die Hornets verteidigten nachlässig. Ein Steelers-Spielere taucht allein vor Sebastian Trenholm auf, den ersten Schuss kann er bravourös abwehren, beim Nachschuss von Lukas Traub, war er allerdings machtlos. Der Treffer gab der Heimmannschaft die nötige Sicherheit. Eine Überzahlsituation konnten die Hornets nicht nutzen. Besser machte es Claudio Schreyer bei eigener Unterzahl. Ein Zuspiel von Florian Wendland nutzte er zum Ausgleich. Das Penaltykilling funktionierte an diesem Abend bei den Hornets. Zwei weitere Überzahlsituationen konnten die Steelers nicht in Tore umwandeln.

Im zweiten Spielabschnitt das nächste Überzahlspiel der Hornets. Doch auch diesmal wollte der Puck nicht ins Tor. Im Gegenteil, wieder war es der Topscorer der Steelers, der in Unterzahl zum 2:1 traf. Nach einem Puckverlust im Angriffsdrittel schnappte sich Lukas Traub den Puck, tankte sich durch die komplette Hornets-Verteidigung und es hieß 2:1 für die Gastgeber. Die Hornets kamen jetzt besser ins Spiel. Erneut konnte Claudio Schreyer den Ausgleich erzielen. Die Gastgeber zeigten sich von diesem Gegentreffer unbeeindruckt. Wieder bekamen die Hornets den Puck nicht aus dem eigenen Drittel. Der Puck lag frei vor Andreas Hilse, der nur noch einschieben musste. Jetzt boten sich den Hornets gute Einschussmöglichkeiten. Doch weder Maxi Dörr, noch Christian Werth, der die Latte traf, gelang der mögliche Ausgleich. Mit der Schlusssirene erzielten die Steelers noch einen weiteren Treffer, der von den Unparteiischen alledings aberkannt wurde. Im Schlussdrittel erlaubten sich die Hornets den nächsten leichtsinnigen Puckverlust. Marcel Göttfert traf nach 46 Minuten zum 4:2 für die Bietigheimer.

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