Dritten Punkt verschenktTSG Reutlingen

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Bereits zum zweiten Mal bei drei Spieltagen trafen die TSG Black Eagles auf den Stuttgarter EC 1b. Das Hinspiel konnten die Black Eagles deutlich mit 7:0 in der Hauptstadt gewinnen. Einen ähnlich deutlichen Ausgang erhoffte man sich auch beim Aufeinandertreffen vor heimischem Publikum. Die Black Eagels konnten auf zwei Verteidigungs- und drei Sturmreihen zurückgreifen und begannen forsch. Bereits nach 17 Sekunden gab es die erste sehr gute Möglichkeit. Auch die folgenden Minuten war die TSG tonangebend, wobei der EC mit guten Einzelaktionen ebenfalls vor das Reutlinger Gehäuse kam. Die verdiente Führung für die Black Eagles erzielte Jörg Müllerin der siebten Minute als er sich blitzschnell lösen konnte und den Gästekeeper aussteigen ließ. Mit unzähligen Schüssen von der blauen Linie blieb den die Black Eagles bis weit ins zweite Drittel am Drücker, ließen aber Kombinationsspiel vermissen.

In der 29.Minute hatte für die Black Eagles allerdings Jan Eliewsky den richtigen Riecher als er sich vor dem EC-Tor postierte. Er hielt an einen eher ungefährlichen Schuss von der blauen Linie von Black Eagles Verteidiger Martin Schafroth den Schläger ran und lenkte die Scheibe durch die Schoner des Stuttgarter Torhüters zum 2:0. Acht Minuten später erhöhte Dominique Tilgner auf 3:0 als er seinen Alleingang nach schönem Anspiel gekonnt verwandelte. Die Gäste hatten aber noch nicht aufgesteckt und waren lauffreudiger als die Black Eagles. Nach einem Wechselfehler der Black Eagles konnte der EC dreizehn Sekunden vor Drittelende seine Überzahl zum 3:1 nutzen.

Den Anschluss kurz vor der Pause glichen die Black Eagles im Schlussabschnitt aber zeitig aus. Black-Eagles-Verteidiger Sven Zinkora erwischte den Stuttgarter Keeper nach rund drei Minuten mit einem harten Handgelenkschuss zwischen den Beinen zum 4:1. Von den noch zu spielenden sechzehn Minuten tat sich erst drei Minuten vor Schluss wieder etwas. Offenbar waren die Black Eagles zu sehr auf Halten des Ergebnisses aus und ließen sich die Partie durch Strafzeiten aus der Hand nehmen. Drei Minuten vor Schluss nutzten die Hauptstädter eine doppelte Überzahlsituation zum 4:2.Spätestens hier hatte der EC das Momentum auf seiner Seite. Eine Minute vor Schluss fand dann noch ein harmloser Schuss von der blauen Linie den Weg über die Reutlinger Torlinie zum 4:3.  Fast kopflos agierten die Black Eagles in der verbleibenden Minute beim Druck der Gäste. So blieb Feichter zehn Sekunden vor Schluss vor dem Reutlinger Gehäuse ungedeckt und konnte das kurze Anspiel aus der Ecke unbedrängt zum Ausgleich verwandeln. Das Penaltyschießen musste entscheiden. Hier behielten die Black Eagles mit Treffern durch Sven Zinkora und Ulli Schweigert die Oberhand und sicherten zwei Punkte.

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