Doppelter Einsatz für die EisbärenEppelheim trifft auf Bietigheim und Schwenningen

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Der SC Bietigheim ist unter seinen Erwartungen in die Saison gestartet. Als Favorit auf die Play-offs konnten die Steelers bislang keines ihrer Heimspiele gewinnen, hatten mit Heilbronn und Zweibrücken allerdings auch harte Brocken zu Gast. Auswärts steht bislang die volle Punktausbeute, wobei vor allem der Sieg in Schwenningen eine kleine Überraschung zu diesem Zeitpunkt war. Doch genau daran zeigt sich, dass man die kleinen Steelers nicht unterschätzen darf. Um deren Auswärtsserie zu stoppen, müssen die Eisbären von der ersten bis zur letzten Sekunde hellwach sein.

Die Ergebnisse der letzten Jahre sprechen nicht ganz für die Eisbären. Während man in Bietigheim meist klar unterlag, gab es seit der Rückkehr der Steelers in die Regionalliga jeweils Niederlagen mit exakt einem Tor Unterschied.  Aber mit den Leistungen aus den letzten Spielen haben die Eisbären durchaus berechtigte Hoffnung, den favorisierten Gästen die ersten Auswärtspunkte abnehmen zu können und die Niederlagenserie zu beenden.

Zwei Tage später ist man bei „Angstgegner“ Schwenningen zu Gast. Der Tabellenfünfte ist überraschend stark in die Liga gestartet und hatte mit dem Sieg bei den Heilbronner Eisbären den ersten Höhepunkt. Doch überraschend folgten zwei Niederlagegen gegen Bietigheim und Stuttgart, die den guten Start abrupt relativierten. Während man am vergangenen Wochenende mit einem Tag weniger Regeneration ins zweite Spiel startete, sind an diesem Wochenende die Voraussetzungen ausgeglichen, denn auch die Fire Wings sind bereits freitags bei den Rebels in Stuttgart im Einsatz. In der abgelaufenen Saison waren die Wings in allen drei Duellen gegen die Eisbären erfolgreich, aber konnte immerhin im abschließenden Heimspiel beim Torfestival einen 9:8-Penaltysieg bejubeln. In der Helios-Arena zu Schwenningen warten die Eisbären allerdings seit Ende 2012 auf einen Punktgewinn.

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