Tom Kühnhackl folgt Tobias Rieder ins SHL-FinaleSkellefteå AIK gewinnt Spiel 6 in Örebro

Skellefteå AIK bangt um den Einsatz von Tom Kühnhackl. (Foto: dpa/picture alliance)Skellefteå AIK bangt um den Einsatz von Tom Kühnhackl. (Foto: dpa/picture alliance)
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Das deutsche Duell um die Krone der SHL ist angerichtet. Nachdem Tobias Rieder mit den Växjö Lakers bereits am Ostermontag als erster Finalteilnehmer feststand, löste der Skellefteå AIK um Tom Kühnhackl nach sechs erfolgreichen Partien und 4:2-Siegen (2:5, 2:3 OT, 3:0, 1:0, 3:2 OT, 1:0) gegen Örebro nun ebenfalls das Finalticket.

Es war eine Halbfinalserie der Superlative. Torhüter des SAIK, Linus Söderström, behielt zum fünften Mal in den Playoffs die weiße Weste. Allein drei Shutouts gelangen ihm dabei gegen Örebro. Des Weiteren gelang es Skellefteå, die Serie nach einem 0:2 Rückstand zu drehen und vier Mal hintereinander zu gewinnen. Dieses Kunststück schafften erst drei andere Mannschaften zuvor. Auch für Örebro war es die bisher erfolgreichste Saison in der Vereinshistorie.

„Es ist wie immer eine große Leere, wenn die Saison zu Ende geht. Wir versuchen alles, was wir können. Wir haben einige Chancen am Ende, wo man das Gefühl hat, dass der Puck jetzt reingeht, aber er wollte nicht. Im Großen und Ganzen kreieren wir nicht so viele heiße Chancen, wie wir möchten. Am Ende waren es die Kleinigkeiten, die zu Skellefteås Vorteil wurden“, sagte Örebros Trainer Niklas Eriksson im schwedischen Fernsehen.

„Wir spielen die letzten vier Spiele mit allen fünf Spielern zusammen, dann sind wir nur schwer zu schlagen. Wir waren etwas bescheidener mit der Scheibe, haben sie tief runtergespielt und den Gegner die Arbeit überlassen“, fasst SAIK-Verteidiger Petter Granberg zusammen.

Tom Kühnhackl kommt in der Schlussrunde nach bisher 12 absolvierten Partien auf fünf Punkte (zwei Tore, drei Assists) und hat nach den beiden Stanley Cup-Triumphen nun die Chance seine nächste Trophäe zu gewinnen. Das erste Aufeinandertreffen der beiden besten Mannschaften der Vorrunde, findet am Samstag, 15. April in der Vida-Arena in Växjö statt.

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