Schweiz: Mehr Zuschauer in der NLA

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Über 739'900 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die 134 Meisterschaftsspiele der Nationalliga A in der ersten Hälfte der Qualifikationsrunde 2004/05. Dies entspricht einem Durchschnitt pro Spiel von 5'522 Zuschauern. Trotz „Exil-Saison“ der ZSC Lions auf der KEBO und dem damit verbundenen Zuschauerrückgang liegt der Gesamt-Durchschnitt gegenüber dem Vorjahr um 241 Besucher höher. Im Vergleich zur Vorjahresperiode haben der amtierende Schweizermeister SC Bern mit 1'916 Mehrzuschauern (Zuschauerschnitt von 15'237), der HC Ambri-Piotta mit 896 Mehrzuschauern (Zuschauerschnitt 4’997) und der HC Davos mit 757 Mehrzuschauern (4’199 im Schnitt) am Stärksten zugelegt. Weniger Eintritte als vor einem Jahr mussten einzig die ZSC Lions und die Kloten Flyers verbuchen.

Zum erfreulichen Zwischenergebnis trugen vor allem die Freitags- und Sonntagsrunden bei. In den bisher elf ausgetragenen Sonntagsspielen besuchten 72’705 Zuschauer die NLA-Meisterschaftsspiele, dies entspricht einem Schnitt pro Spiel von 6'610 Zuschauern (+1'643). Die 43 am Freitagabend ausgetragenen NLA-Meisterschaftsspiele vermochten insgesamt 241’452 Zuschauer anzuziehen, was einem Durchschnitt von 5'615 pro Spiel entspricht (+751). Die Samstags- (mit 5'666 pro Spiel; -328) und Dienstagsrunden (mit 4’712 pro Spiel; - 216) liegen noch unter den Vorjahreswerten.

In der Nationalliga B (mit neu zwölf Mannschaften) besuchten bis zur Qualifikationshälfte 210’736 Zuschauer die 132 Meisterschaftsspiele (1'596 pro Runde). Der HC Sierre (+779), der EHC Biel (+398), der HC La Chaux-de-Fonds (+239) und die GCK Lions (+21) konnten im Durchschnitt je Spiel mehr Zuschauer als in der vergangenen Saison 2003/04 registrieren. (hockeyfans.ch)

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