Russische Sportmediziner bei ORTEMA

Russische Sportmediziner bei ORTEMARussische Sportmediziner bei ORTEMA
Lesedauer: ca. 1 Minute

Die drei Ärzte, welche die russische Nationalmannschaft sowie unterschiedliche Erstligavereine medizinisch betreuen, haben sich bei einem Symposium von Ärzten der Orthopädischen Klinik Markgröningen und Orthopädie-Technikern, Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern der Firma ORTEMA über mögliche Versorgungen und Reha-Maßnahmen bei verletzten Eishockey-Profis informiert.

Diese Form von Kooperation wurde erstmals veranstaltet und war ein absoluter Erfolg. Die sprachliche Barriere wurde durch Simultanübersetzung überwunden, da die Firma ORTEMA mit zwei Physiotherapeuten, selbst ehemalige russische Eishockey-Profis zusammenarbeitet. Diese sorgten für den fachlichen Transfer, den vor allem der ärztliche Direktor der Sportorthopädie, Chefarzt Dr. Jörg Richter und sein Schulter-Sektionsleiter Oberarzt Dr. Steffen Jehmlich, für die hoch verletzungsträchtigen Bereiche Knie und Schulter vermittelten.

Neben operativen Maßnahmen wurden den interessierten Zuhörern vor allem die Behandlungspfade nach den Operationen aufgezeigt und die komplette Planung der Rehabilitation von Herrn Dr. Schemel, Leiter der ambulanten, orthopädischen Rehabilitation, eindrücklich dargestellt.

Besonderen Eindruck hinterließ jedoch einer der größten Nachwuchsstars des russischen Eishockeys.

Das erst 19-jährige Nationalmannschaftsmitglied Ewgenie Kutznetsov war, nach der vor Wochen durchgeführten Schulteroperation, zur Reha bei ORTEMA. So konnten die Delegationsbesucher den Nationalspieler aktiv bei der Behandlung visitieren und die Fragen an die Ärzte und Therapeuten stellen. Diese wiederum stellten die neuesten physiotherapeutischen Behandlungs- und technischen Versorgungsmöglichkeiten vor. Ein Konzept, wie man es selbst in Moskau nicht kennt.

Mit vielen neuen Eindrücken konnten die Doktoren wieder in die Heimat reisen und von den außergewöhnlichen Behandlungsmöglichkeiten der Markgröninger Spezialklinik, sowie der angedockten ORTEMA GmbH berichten. Mittlerweile sind die Kontakte intensiviert worden und es steht ein Termin mit der Führungsriege des russischen Eishockeyverbandes, unter der Leitung der ehemaligen Torhüter-Legende Wladislaw Tretjak, mit den Markgröninger Spezialisten an, um weitere verletzte Nationalspieler „im Schwaben -Ländle“ wieder auf die Beine zu bringen.

„International Central European“
Neuer Name für die bisherige EBEL gefunden: ICE Hockey League

​Am Wochenende war es endlich soweit. Nachdem schon vor Monaten klar war, dass die bisher unter dem Namen EBEL länderübergreifende österreichische Liga den Namen auf...

Alle Erstligisten mit lösbaren Aufgaben
Erste Runde im Schweizer Pokal ausgelost

​Am Wochenende wurde die erste Runde des Schweizer Eishockey-Pokals ausgelost. Das Sechzehntelfinale findet dabei nach regionalen Gesichtspunkten – gemäß aktuellem P...

Auch Verschiebung der Olympia-Qualifikation fix
IIHF bestätigt A-WM-Verschiebung um zwei Wochen

​Der Eishockey-Weltverband IIHF hat am Montag beim virtuellen IIHF-Kongress die Verschiebung der A-Weltmeisterschaft 2021 in Riga/Lettland und Minsk/Weißrussland um ...

Bewerbung für 2026, 2027 und 2028 geplant – Geschäftsjahr 2020 „mit schwarzer Null“
DEB nimmt neue WM-Bewerbung ins Visier

​Der Deutsche Eishockey-Bund ist finanziell auf „einem guten Wege“ und nimmt eine neue WM-Bewerbung ins Visier. Bei der virtuellen DEB-Mitgliederversammlung am Samst...

Neuer Vermarktungsvertrag
CHL ab 2023/24 mit nur noch 24 Teilnehmern

​Auch in den Sommerzeit blieben die Gesellschafter der Champions Hockey League nicht untätig. Immerhin stand ein neuer Vertrag mit der international agierenden Verma...

Italienischer Nationaltorwart über die aktuelle Situation und seine Zeit in Finnland
Andreas Bernard: „Ein Traum wäre es in der DEL zu spielen.“

Andreas Bernard kommt aus einer Eishockey Familie, sein großer Bruder ist Kapitän des zweimaligen EBEL Meisters HC Bozen, er selbst spielt seit vielen Jahren im Ausl...