Pobjenostzew für zwei Jahre gesperrt

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Der Disziplinarausschuss des Weltverbandes IIHF hat den ukrainischen Spieler Alexander Pobjenostzew für zwei Jahre für alle Spiele gesperrt, die von der IIHF organisiert oder autorisiert sind. Diese Sperre gilt auch für Aktivitäten der dem Weltverband angehörenden nationalen Verbände. Diese Entscheidung wurde gestern vom Ausschuss, bestehend aus dem Deutschen Gerhard Mösslang, dem Schweizer Ivo Eusebio sowie dem Schweden Martin Holmgren (SWE) getroffen. Der 24-jährige Akteur wurde am 1. Mai 2005 nach dem Spiel seiner Mannschaft gegen Schweden während des WM-Turniers positiv getestet. Sowohl die A-, als auch die B-Probe bestätigten das Vorhandensein des verbotenen Mittels Norandrosteron des Steroids Nandrolon. Der Spieler wurde sofort vom Turnier ausgeschlossen. Es bestätigte sich, dass die Konzentration mehr als 15-mal mehr betrug als die erlaubten 2ng/ml. Der Spieler beteuerte, dass er das Mittel als Herzmedizin ohne sein Wissen injiziert bekam. Es handelte sich hierbei um Retabolil. Nach einer eingehenden Untersuchung kam der Ausschuss zu der Erkenntnis, dass der Akteur seine Unschuld nicht beweisen konnte, sondern vielmehr fahrlässig gehandelt habe. Der Ausschuss fand keinen Beweis dafür, dass der Spieler bei seiner medizinischen Betreuung vom Vorhandensein der verbotenen Substanz nicht gewusst habe. Die Sperre begann am 5. Mai 2005 und endet am 5. Mai 2007. Diese Entscheidung kann beim Schiedsgericht im schweizerischen Lausanne innerhalb 21 Tagen angefochten werden.

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