„Dominiert, aber nicht gewonnen“Stimmen zum Spiel

Bundestrainer Pat Cortina. (Foto: Dagmar Kielhorn)Bundestrainer Pat Cortina. (Foto: Dagmar Kielhorn)
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Bundestrainer Pat Cortina: „Das war ein gutes Spiel. Auf diese Art und Weise gewinnt Italien international seine Spiele, sie stehen defensiv sehr gut. Das war für mich aber keine Überraschung. Deshalb haben sie heute zwei Punkte mitgenommen. Wir waren zwar die meiste Zeit in Puckbesitz, konnten unsere Überlegenheit aber nicht ausnutzen. Mit einem Sieg über Österreich haben wir immer noch die Möglichkeit, Erster zu werden und uns für Sotschi zu qualifizieren.“

Constantin Braun (Eisbären Berlin): „Das war unglücklich. Wir haben das Spiel dominiert und hätten eigentlich in den ersten 60 Minuten gewinnen müssen. Wir müssen vor dem Tor konstanter werden und dafür sorgen, dass wir die Abpraller bekommen. Jetzt müssen wir am Sonntag gewinnen und dann ist alles im Lot.“

Philip Gogulla (Kölner Haie): „Wir waren heute das dominierende Team, leider ist uns in der Overtime ein dummer Fehler passiert. Es war eine unverdiente Niederlage. Immerhin konnten wir uns im Vergleich zu gestern um einiges steigern und müssen nun gegen Österreich gewinnen.“

Alexander Barta (Rögle BK/Schweden): „Zu diesem Spiel brauche ich nicht viel sagen, es hat sich an der Ausgangslage nichts geändert. Wir müssen am Sonntag gegen Österreich gewinnen. Trotz der unglücklichen Niederlage war es eine erhebliche Steigerung zu gestern. Wir haben die nötige Laufbereitschaft an den Tag gelegt und der Einsatz hat auch gestimmt.“

Nikolai Goc (Adler Mannheim): „Das erste Drittel war ausgeglichen, da hatten beide Team gute Gelegenheiten. Ab dem zweiten Drittel waren wir mehr im Scheibenbesitz und konnten dadurch auch mehr Druck erzeugen. Leider hat der letzte Schritt so ein wenig gefehlt. Vielleicht hätten wir noch mehr Scheiben aufs Tor bringen müssen. Wir haben dennoch eine viel bessere Leistung als am Donnerstag gezeigt. Trotz der Niederlage war es von der Leistung her gesehen eine Steigerung. Am Sonntag müssen wir dann alles in die Waagschale werfen und unser bestes Eishockey zeigen.“

David Wolf (Hamburg Freezers): „Wir haben gekämpft ohne Ende, letztlich hat das Quäntchen Glück gefehlt. Die Italiener haben uns das Leben schwer gemacht, sie konnten offensiv Akzente setzen, haben aber auch hinten gut verteidigt. Es ist dann schwer, sich gegen fünf defensive stehende Leute und einen starken Keeper durchzusetzen. Wir haken das jetzt ab, müssen uns ausruhen und Energie für Sonntag sammeln. Nur das zählt.“


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