Österreich: Legionärsstreit gelöst - 42 + 2 Transferkarten

Chabot und Chyzowski zu Boni nach WienChabot und Chyzowski zu Boni nach Wien
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Der Streit um die Transferkartenregelung in der EBEL ist gelöst! Vor dem vierten Finale trafen sich die Präsidien der Bundesliga und des ÖEHV, um diese Frage zu diskutieren - und man fand eine Lösung. In der Saison 2006/07 wird es insgesamt 42 + 2 Transferkarten für die Bundesliga geben.

44 Legionäre dürfen in der nächsten Saison in der höchsten Spielklasse Österreichs auflaufen. Das ist das Ergebnis einer Präsidiumssitzung vor dem vierten Finale in Villach. Die Aufteilung ist dabei so, dass jeder Bundesligist 6 Legionäre einsetzen darf, was insgesamt 42 Ausländer in der Liga bedeuten würde. Die restlichen beiden Transferkarten dürfen die Vereine innerhalb der Liga nach ihrem Gutdünken aufteilen.

Somit könnte es zum Beispiel eine Regelung geben, dass das schlechteste Team der Liga mit 8 Legionären ausgestattet wird, was für die am Transfermarkt so arg gebeutelten Grazer sprechen würde.

Weniger wahrscheinlich ist eine Aufteilung mit je einem zusätzlichen Legionäre für die letzten beiden Teams. Dadurch würden auch die Black Wings Linz als Sechster der aktuellen Meisterschaft einen zusätzlichen Ausländerplatz erhalten. Beim aggressiven Auftritt der Stahlstädter am Transfermarkt ist kaum davon auszugehen, dass die Linzer diesen zusätzlichen Legionär zugesprochen bekämen.

Alles in allem der erwartete Kompromiss zwischen der EBEL und dem ÖEHV, mit dem wohl alle leben können. Somit steht einer Planung der Vereine für die Spielzeit 2006/07 nichts mehr im Wege. Vorher muss dieser Kompromiss aber noch von den Vereinen der EBEL abgesegnet werden. (hockeyfans.at)


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