Nilsson gedopt - Continental Cup Finale in Gomel

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Der schwedische Spieler Patrik Nilsson wurde für 16 Monate wegen einer positiven Dopingprobe

von seinem nationalen Landesverband gesperrt. Nilsson, der für den schwedischen Verein

Djurgarden Stockholm spielt, wurde am 17. Juni getestet. Sowohl die A- als auch die B-Probe

zeigten erhöhte Nandrolon-Werte. Nilsson blieb bei seiner Behauptung, dass er dieses Mittel

während einer Reise in den USA auf normalem Wege erwarb. Daher wusste er nicht, dass es sich

hierbei um ein verbotenes Mittel handelte. Er gab jedoch zu, dass er fahrlässig handelte, weil die

Packungsaufschrift nicht las. Der Disziplinarausschuss des schwedischen Eishockey-Verbandes

berücksichtigte Nilssons lautere Absicht; dies war jedoch nicht genug, um einer Sperre zu entgehen.

Offiziell ist er nun vom 22. August 2003 bis 31. Dezember 2004 für alle Eishockeyspiele, die unter

der Regie der IIHF absolviert werden, gesperrt. Nilsson ist der Bruder von Marcus, der bei den

Florida Panthers in der NHL stürmt und der für Tre Kronor bei der letzten WM an den Start ging.

Der Weltverband gab heute bekannt, dass das Finalturnier des Continental Cup in der weißrussischen

Stadt Gomel zwischen dem 8. und 11. Januar 2004 stattfindet. Der weißrussische Meister HC

Gomel, der Schweizer Champion HC Lugano, der slowakische Titelträger Slovan Pressburg sowie

der russische Finalist Sewerstal Tscherepowetz sind direkt für dieses Turnier gesetzt. Dazu kommen

noch zwei Teams, die sich in drei Runden durchsetzen müssen.

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