Neue Informationen zum „IIHF Super Six“

Schweiz: Die 14 Award-GewinnerSchweiz: Die 14 Award-Gewinner
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Der Schweizer Eishockey Verband (SEHV) wirkt aktiv bei den Planungen um das als „IIHF Super Six“ geplante Turnier mit, welches der Nachfolger der früheren Europa Liga (EHL) und des Continental-Cup werden soll, der definitive Name steht allerdings noch nicht fest. „Super Six“ werde es mit Bestimmtheit nicht heißen, denn die Sechs bezieht sich nur auf die vorerst geplante Anzahl Teams. Sieben Verbände diskutieren derzeit. Nach dem aktuellen Qualifikationsmodus sollen die fünf besten europäischen Mannschaften anhand der IIHF-Rangliste gesetzt sein, also Schweden, Finnland, Russland, Tschechien und die Slowakei. Die sechste Mannschaft soll durch eine „Wildcard“ oder für die veranstaltende Mannschaft vergeben werden, es bleiben Deutschland und die Schweiz übrig. Inwiefern es überhaupt sinnvoll ist, einen Clubwettbewerb über eine Rangliste der Nationalteams zu führen, bleibt zwar höchst fragwürdig und ein Unikum im europäischen Sport, denn die Experten sind sich wohl einig, dass von diesen sieben die slowakische Liga am schwächsten eingestuft werden muss. Beim SEHV befindet man diese Regelung jedoch als gut, auch weil die Möglichkeiten im Eishockey begrenzt sind.

Unter dem Motto „Qualität statt Quantität“ soll das Turnier laufen und die früheren Probleme der EHL wie die vielen Reisen, zu viele Spiele und das mangelnde Interesse beseitigen. Das Marketing und die Struktur sollen klar sein. Etwa die Qualifikationsprinzipien zu denen auch gehört, dass nur Meister teilnehmen dürfen. Das Turnier wird in nur einer Stadt und in einer Top-Arena stattfinden müssen. Geplant ist es mit sieben Spielen vom Donnerstag bis Sonntag in der zweiten oder dritten Januar-Woche 2005, damit könnte man auch Fernseh-Übertragungen möglich machen. Der Spielort soll nicht nur durch Modernität bestechen, auch das Zuschauerpotential und Medieninteresse muss vorhanden und der Ort für auswärtige Fans attraktiv sein. Ein echter Eishockey-Ort wird gefordert. Attraktiv wird auf jeden Fall das Preisgeld: 2005 sollen 600'000 Franken verteilt werden, 2006 700'000 Franken und im Jahr 2007 gar 800'000 Franken. Also ein Vielfaches der bisherigen Beträge, womit der Anreiz für die großen Clubs gegeben sein dürfte. (hockeyfans.ch)

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