Klappe: AIK, die zweite

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Bereits zum zweiten Mal hintereinander erwies sich der schwedische Verein AIK Stockholm als bester Fraueneishockey-Klub in Europa. Angeführt von ihrer exzellenten Nationaltorfrau Kim Martin, gewann AIK alle drei Begegnungen denkbar knapp und holte sich erneut den IIHF Europacup der Frauen, der diesmal im schwedischen Solna am letzten Wochenende ausgetragen wurde. 2:0 hieß es am Ende gegen die Schweizerinnen vom EV Zug, Finnlands Espoo Blues musste sich mit 1:2 geschlagen geben, und die Russinen von Skif Moskau waren beim 2:3 zweite Sieger. Diesen Erfolg hatten die Stockholmerinnen zweifellos in erster Linie ihrer 19-jährigen Torfrau Kim Martin zu verdanken. Bereits in Salt Lake City bei den letzten Olympischen Winterspielen hatte sie großen Anteil am Gewinn der Bronzemedaille. In Solna hatte sie 121 Schüsse zu parieren, von denen nur drei ihr Ziel fanden. Das bedeutet im Klartext eine Fangquote von 97,52 %. Als Schlüsselspiel erwies sich das Match gegen den finnischen Meister Espoo Blues am zweiten Tag des Wettbewerbs. Obgleich das Schussverhältnis 52:24 zugunsten der finnischen Mädchen lautete, hieß es am Ende nach Toren 2:1 für AIK, was bereits den Gewinn des Pokals bedeutete. Pernilla Winberg brachte AIK in Führung, die von Emma Laaksonen ausgeglichen wurde. Im zweiten Abschnitt sorgte Emilia Andersson für den zweiten Treffer. AIK hätte sich sogar eine Niederlage gegen Moskau erlauben können. Trotzdem hieß es am Ende 3:2 für AIK bei einem Schussverhältnis von 17:36 zugunsten der Moskauerinnen. Kim Martin wurde als beste Torfrau ausgezeichnet, Emma Laaksonen als beste Verteidigerin und Daniela Diaz vom EV Zug als beste Stürmerin. Karolina Rantamäki (Espoo Blue) war mit vier Toren und einer Vorlage beste Scorerin. Resultate (alle Spiele in der Ritorps Ishall, Solna): 2. Dezember: Skif Moscow - Blues Espoo 0:1, AIK Stockholm - EV Zug 2:0; 3. Dezember: Skif Moskau - EV Zug 3:3, Blues Espoo - AIK 1:2; 4. Dezember: EV Zug - Blues Espoo 3:6, Skif Moscow – AIK 2:3

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