Keine Bellinzona-Spieler unter den Toten

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Beim tödlichen Unfall Viamalatunnel zwischen einem auf die Gegenfahrbahn geratenen Personenwagen und dem Mannschaftsbus konnten sich alle 23 Angehörige des Erstligisten GDT Bellinzona aus dem Tunnel retten. Zwei Begleiter werden aber vermisst. Der Bus brannte innert wenigen Sekunden aus.
Die Spieler seien rund 150 bis 200 Meter zum Tunnelausgang gerannt. "Wir sahen kaum etwas und konnten fast nicht mehr atmen", schilderte der TK-Chef Fernando Mozzini die Szene zur "Sonntagszeitung". Die Spieler kamen mit Schrammen davon und stehen unter psychologischer Betreuung. Sie hätten gestern ein Freunschaftsspiel in Uzwil bestreiten sollen.
Vermisst wurden von den Insassen allerdings die Masseurin und der Materialwart - der Vater eines der Spieler - welche Leuten anderer Autos helfen wollten. Nun wird befürchtet, dass auch sie zu den sechs Todesopfern gehören. Die bislang unidentifizierten Leichen sind vollständig verkohlt.

(Martin Merk - hockeyfans.ch)

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