Kanada wahrscheinlich WM-Ausrichter 2008

Berichte aus der Frauen-BundesligaBerichte aus der Frauen-Bundesliga
Lesedauer: ca. 1 Minute

Kanada hat seine Kandidatur zur Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2007 zurückgezogen. Nun

würden die Kanadier lieber die Gastgeberrolle ein Jahr später in den Städten Québec City und

Halifax anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Weltverbands IIHF übernehmen. Diese Mitteilung

wurde vo Bob Nicholson, dem Präsidenten des kanadischen Verbandes, in der griechischen Stadt

Hersonissos auf Kreta kurz vor der Abstimmung gemacht. Nun sind Deutschland, Schweden und

Russland die Kandidaten. “Wir waren mit der IIHF übereingekommen, unsere Bewerbung für das

Jahr 2008 festzulegen, was auch mit der derzeitigen Vereinbarung bezüglich Marketing (hier geht es

um die Rechte für die Weltmeisterschaften, die in Europa ausgetragen werden, deren Vertrag 2007

beendet sein wird) zu tun hat”, erklärte Nicholson. “Da Kanada sich erst für 2008 bewerben wird,

war auch grünes Licht für die U20-WM 2006 erneut für dieses Land gegeben.” “Dies war die beste

Lösung für alle”, sagte IIHF-Präsident René Fasel. “Hätten wir die WM 2007 in Kanada ausrichten

müssen, wären wir mit zahlreichen Problemen konfrontiert worden. Nach 2007 wird eine neue

Vereinbarung ausgehandelt werden.” Daher ist Kanada für 2008, dem Jubiläumsjahr der IIHF, der

große Favorit. “Da Vancouver 2010 die Olympischen Winterspiele ausrichten wird, ist die WM 2008

so etwas wie ein Sprungbrett für die kommenden Spiele”, so Nicholson. In den kommenden

Monaten werden Einzelheiten für die U20-WM 2006 bekannt gegeben werden. - Auf seinem

Halbjahreskongress wurden heute mit der Deutschen Beate Grupp und der Schwedin Doris Högne

zum ersten Mal in der Geschichte der IIHF zwei weibliche Council-Mitglieder gewählt. Auf dem

Kongress im spanischen Marbella wurde vereinbart, dass mindestens zwei weibliche Mitglieder im

Council, entweder durch Wahl oder Kooption, vertreten sein müssen. Somit umfasst der Ausschuss

nunmehr 13 Mitglieder. Doris Högne war Vorsitzende der schwedischen Landesverbände, während

Dr. Beate Grupp (38) die Aufgabe einer Physiotherapeutin der deutschen

Damen-Nationalmannschaft versah. Frau Högne erhielt einen akademischen Titel im juristischen

Bereich und war in verantwortungsvoller Position in der Verwaltung des Strafvollzugs. Inwieweit

diese Tätigkeit sich auch auf die Verwaltung der U-Haft erstreckte, vermögen wir von hier aus nicht

zu beurteilen.

Ex-Nationaltorhüter hört auf
DEB und Klaus Merk gehen getrennte Wege

​Der Deutsche Eishockey-Bund und sein langjähriger Mitarbeiter Klaus Merk beenden zum 31. Mai 2020 einvernehmlich die Zusammenarbeit. ...

Zwei KHL-Clubs ziehen sich zurück
Junost Minsk – der erste und einzige Meister Europas wurde gekrönt

​Seit etwa vier Wochen hat der Corona-Virus das Leben weltweit im Griff. Das gilt natürlich auch für den Sport. Alle Sportarten mussten herbe Einschnitte hinnehmen u...

Die CHL sucht einen Sport-Koordinator

In schweren Zeiten hält man zusammen und deswegen veröffentlichen wir hier die Stellenanzeige der Champions Hockey League....

Ein Blick in die WM-Historie
Als Deutschland Eishockey-Weltmeister wurde

​Die weltweite Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie sorgt wie gemeldet dafür, dass die Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 in der Schweiz nicht stattfinden kann....

Tickets sollen Gültigkeit für 2021 behalten
Nach WM-Aus: DEB sagt alle Länderspiele ab

​Im Zuge der Absage der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 in der Schweiz als Folge der Coronavirus-Pandemie hat der Deutsche Eishockey-Bund auch alle Heim-Länder...

Erstmals kein internationales Turnier seit 1947
International Icehockey Federation sagt Eishockey-Weltmeisterschaft 2020 ab

​Eine Überraschung ist es freilich nicht mehr, nun aber Gewissheit: Die Eishockey-Weltmeisterschaft, die in diesem Jahr in der Schweiz hätte stattfinden sollen, ist ...