Kanada Erster, Deutschland Sechster, Slowenien Letzer

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Wie bereits vermeldet, hat der Weltverband IIHF eine durch den am letzten Samstag beendeten

Halbjahreskongress bestätigte Rangliste aller Eishockey spielenden Nationen der Erde veröffentlicht.

Nach der Herausgabe der Männer-Rangliste vom letzten Samstag folgt heute die der Frauen, die 26

Nationen umfasst, die im Programm der Weltmeisterschaften enthalten sind. Kanada, Gewinner aller

sieben vorangegangenen Weltmeisterschaften und Goldmedaillen-Gewinner des olympischen

Turniers von 2002, führt die Rangliste vor den USA und Finnland an. Die 2004-er Rangliste, die

nach der nächsten Weltmeisterschaft (im kanadischen Halifax vom 30. März bis 6. April) der Frauen

herauskommt, wird für die Setzliste des olympischen Turniers 2006 im italienischen Turin sowie für

alle Qualifikationen für diesen Wettbewerb maßgebend sein. Die ersten vier Teams der WM 2004

sind für Olympia automatisch qualifiziert. Momentan sieht die Punktverteilung wie folgt aus: 1.

Kanada (1800 Punkte), 2. USA (1740) 3. Finnland (1655), 4. Schweden (1625), 5. Russland (1620),

6. Deutschland (1565), 7. China (1545) und 8. Kasachstan (1490). Wie bei den Männern, gaben auch

hier die Ergebnisse der letzten drei Weltmeisterschaften (in diesem Jahr wurde wegen SARS-Gefahr

beim vorgesehenen Gastgeber China keine WM ausgestragen) sowie die des letzten olympischen

Turniers den Ausschlag für die Rangliste. Somit waren hier die Weltturniere von 2002, 2001 und

2000 sowie das olympische Turnier 2002 von Salt Lake City (US-Bundesstaat Utah) maßgebend.

Wie auch bei den Männern, wurden die Ergebnisse der letzten Turniere höher bewertet als die

früheren. Die weitere Rangliste: 9. Japan (1440 Punkte), 10. Schweiz (1420), 11. Tschechien (670),

12. Frankreich (660), 13. Nordkorea (650), 14. Norwegen (650), 15. Lettland (645), 16. Dänemark

(635), 17. Slowakei (595), 18. Italien (585), 19. Niederlande (570), 20. Großbritannien (560), 21.

Belgien (535), 22. Österreich (530), 23. Südafrika (505), Ungarn (505), 25. Rumänien (320), 26.

Slowenien (310).

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