IIHF: Neue Hall of Famer

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Der internationale Eishockey-Verband IIHF hat

sechs neue Mitglieder in seine "Hall of Fame" aufgenommen. Es handelt

sich um Vladimir Petrov (RUS), Juhani Wahlsten (FIN), Kent Nilsson

(SWE), Henryk Gruth (POL) als Spieler sowie Shoichi Tomita (JPN),

Anatoli Khorozov (UKR) in der Kategorie Macher.


Vladimir

Petrov (Russland) bildete als Center in den 70-er-Jahren mit Boris

Mikhailov und Valeri Kharlamov eine der gefährlichsten Sturmlinien.


Juhani Wahlsten (Finnland) bestritt für die finnische Nationalmannschaft, teilweise als Captain, 115 Länderspiele.


Kent Nilsson war einer der erfolgreichsten NHL-Spieler Schwedens aller

Zeiten und spielte in den Meisterjahren für den EHC Kloten.


Henryk Gruth (Polen), der als Spieler und Trainer auch für die ZSC

Lions arbeitete und arbeitet, ist mit 292 Länderspielen die Nummer 11

weltweit in dieser Statistik. Mit Polen bestritt er 14

Weltmeisterschaften und vier Olympische Spiele. Er stand auch bei einem

der grössten Überraschungen auf internationalem Parkett auf dem Eis,

als Polen 1976 die Sowjetunion 6:4 besiegte.


Der frühere japanische Nationaltorhüter Shoichi Tomita ist seit 1998

IIHF-Vizepräsident und steht hinter dem Erfolg der Olympischen

Winterspiele 1998 in Nagano. Er setzt sich für die weltweite

Entwicklung des Eishockeys, insbesondere in Asien, ein.


Anatoli Khorozov gilt als Vater des Eishockeys in der Ukraine und

startete in den 60-er-Jahren trotz sowjetischer Herrschaft und Dominanz

aus Moskau ein ukrainisches Eishockey-Programm durch zahlreiche

Eishockey-Schulen. Er war während 35 Jahren Präsident des ukrainischen

Eishockey-Verbandes.


Vergeben wurde außerdem der Paul Loicq Award, benannt nach dem

IIHF-Präsidenten von 1922 bis 1947. Dieser geht an Bo Tovland, der seit

über 20 Jahren für den schwedischen Eishockey-Verband tätig ist in

verschiedenen Positionen (Team Manager, Generalsekretär, OK WM 2002).

Derzeit ist er auch Mitglied des IIHF-Evaluationskomitees für

Meisterschaften. (hockeyfans.ch)

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