Franziska Busch coacht Frauen-Nationalmannschaft bei WM in KanadaU18-Frauen-Bundestrainerin in der Verantwortung

Franziska Busch coacht die Frauen-Nationalmannschaft bei der anstehenden WM. (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)Franziska Busch coacht die Frauen-Nationalmannschaft bei der anstehenden WM. (Foto: dpa/picture alliance/nordphoto)
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Ursprünglich hätte der Saison-Höhepunkt vom 7. bis 17. April stattfinden sollen, pandemiebedingt beantragte der Veranstalter jedoch die Verschiebung um einige Wochen. Das Trainerteam komplettieren Norbert Weber und U16-Bundestrainer Thomas Schädler als Co-Trainer sowie Torwarttrainer Jan Kamenik und Athletikcoach Florian Klausner.

Deutschland wird in Gruppe B in Truro auf Japan, Tschechien, Dänemark und Ungarn treffen, die ersten drei Teams erreichen das Viertelfinale. Der Auftakt in die WM-Vorbereitung ist für die DEB-Auswahl in der Woche ab dem 22. März geplant. Nach einer Woche daheim folgt eine weitere Trainingsphase vom 4./5. bis 7./8. April. Im Anschluss an eine erneute Woche im Heimtraining beginnt in Füssen die heiße Phase der WM-Vorbereitung. Ab dem 16. April begeben sich Mannschaft und Staff coronabedingt in eine sogenannte „Bubble“ mit begleitendem Testsystem. Am 23. April folgt dann der Flug nach Kanada, dem sich eine achttägige Einzelquarantäne anschließt. Ab dem 1. Mai kann sich das DEB-Team dann vor Ort auf dem Eis in WM-Form bringen.

Interims-Sportdirektor Christian Künast: „Ich freue mich für das Team, dass sie sich bei einem großen Ereignis beweisen dürfen. Alle haben die letzten Monate gut gearbeitet und haben jetzt die Chance, sich mit den besten Teams zu messen. Franziska Busch, Thomas Schädler und das ganze Betreuerteam um die Mannschaft herum werden das Team optimal vorbereiten.“

U18-Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch: „Ich freue mich natürlich, dass ich diese Aufgabe übernehmen darf. Aber ich sehe uns als ein Trainerteam mit den Eistrainern und dem Athletikcoach. Die Zusammenarbeit läuft auch mit dem gesamten Staff sehr gut und macht viel Spaß. Wir sind dabei, uns auf alle Vorgaben rund um die WM einzustellen und haben unsere Vorbereitungsphasen entsprechend angepasst. Besonders die strengen Quarantäne-Regelungen haben natürlich Einfluss, aber wir sind gut aufgestellt und letztlich gelten für alle Nationen die gleichen Regeln. Sicher können wir auch ein wenig von den Erfahrungen der U20 profitieren. Sportlich ist die WM aufgrund der wenigen Vergleiche im Vorfeld schwer einzuschätzen, aber wir werden gut vorbereitet sein und freuen uns sehr.“

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