Neuer Name für die bisherige EBEL gefunden: ICE Hockey League„International Central European“

Der EC Red Bull Salzburg und der Villacher SV stehen sich künftig nicht mehr in der EBEL, sondern in der ICE Hockey League gegenüber.  (Foto: GEPA pictures/Jasmin Walter)Der EC Red Bull Salzburg und der Villacher SV stehen sich künftig nicht mehr in der EBEL, sondern in der ICE Hockey League gegenüber. (Foto: GEPA pictures/Jasmin Walter)
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Die Liga firmiert nun unter „bet-at-home ICE Hockey League“. In diesem Zusammenhang wurde auch das Logo neu designt. Es zeigt ein sechseckiges Eiskristall mit den drei Buchstaben ICE und der Bezeichnung Hockey League.

Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger erklärte dazu: „Wir haben uns in den letzten Jahren als europäische Top-Liga etabliert. Es war unsere oberste Prämisse, unser internationales Premium-Produkt durch eine neue Marke und ein neues Erscheinungsbild äußerlich adäquat zu präsentieren. Der Relaunch geht über ein neues Logo und neue Werbemittel hinaus. Die Marke ICE beeinflusst die gesamte Identität, hinter der wir geschlossen als Liga, Vereine und Partner stehen. Wir freuen uns bereits auf den geplanten Saisonstart am 25. September, wobei uns bis jetzt die positiven Signale der Regierungen in unseren Planungen bestärken.“

Das Sechseck des gezeigten Kristalls im Logo stehe für wichtige Säulen der Marke ICE. Das wären Internationalität, Stabilität, Entwicklung, Sp0ortlichkeit sowie europäisches und digitales Premium-Produkt. Dazu stehen die Buchstaben ICE auch für International Central European, somit für das verbindende sportliche Element innerhalb der teilnehmenden Länder.

Der Vertrag zwischen bet-at-home und der Liga wurde zunächst auf drei Spielzeiten beschränkt mit der Option auf zwei weitere. Abgerundet wird der Marken-Relaunch durch die neue Website http://ice.hockey, die seit dem letzten Wochenende online ist und an den neuen Look der neuen Identität angepasst wurde.

Das Teilnehmerfeld besteht aktuell aus elf Teams. Das tschechische Team HC Orlo Znojmo hat sich – zumindest vorübergehend – aus der Liga verabschiedet. Dafür kommen die Bratislava Capitals aus der Slowakei neu hinzu.