Die West-Schweiz dominiertSchweizer NLA

Die West-Schweiz dominiertDie West-Schweiz dominiert
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Richtig zu kämpfen hatten die Fribourger bei ihrer Begegnung beim Tabellenletzten nur im ersten Drittel. Die immer noch loyalen Fans der Tigers, immerhin fanden 5300 Fans den Weg ins Stadion, durften hoffen, als Pelletier ein Überzahlspiel erfolgreich zum 1:0 abschloss. Der nun gereizte Tabellenführer schlug jedoch gnadenlos zurück. Knoepfli, Bykow und Plüss rückten innerhalb von 180 Sekunden die Verhältnisse wieder zurück. Zwar gelang Moggi immerhin noch das 2:3, aber die dann sattelfeste Abwehr der Fribourger ließ sich danach nicht mehr überraschen und Sprunger und Gamache erzielten dann die Tore zum 2:5. Nach 25 Spielminuten stand das Endergebnis schon fest.

Da Servette und auch der EV Zug spielfrei hatten, gelang es dem SC Bern, mit einem 1:0 gegen den Vorletzten aus Ambri den Anschluss an die Spitze zu halten. Über 16.000 Fans in der Post-Finance-Arena mussten jedoch lange warten, bis das entscheidende Tor fiel. Erst in der 38. Minute erlöste der Holland-Schweizer Joel Vermin das 1:0, überwand den stärksten Ambri-Akteur, Cory Schneider. Schneider, in der letzten Saison noch Stammkeeper beim NHL-Klub Vancouver Canucks, entschärfte 41 Schüsse der Berner und hätte fast dafür gesorgt, dass sein eigentlich klar unterlegener Klub mit einem Punkt nach Hause gefahren wäre.

Da auch die beiden Zürcher Klubs spielfrei waren, hatte der HC Davos die große Möglichkeit, im Spiel mit dem HC Lugano entscheidende Plätze auf dem Weg zur Spitze gut zu machen. Und es klappte mehr als deutlich. Die 4.074 Fans in der Vaillant-Arena staunten nicht schlecht, wie ihr HCD auftrat. Mit dem besten Anfangsdrittel der Saison wurde der Altmeister aus dem Tessin klar in seine Schranken gewiesen. Mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 17 Sekunden in der neunten Minute (Sieber, Bürgler) zog der HCD auf 2:0 davon. Auch das Anschlusstor von Bergeron brachte die Davoser nicht durcheinander und sie antworteten mit Toren von Bürgler, Hofmann und von Arx. Doch das 5:1 reichte den Graubündnern nicht und im zweiten Drittel erhöhten Eriksson, Thornton und Hofmann auf 8:1. Danach hatte Davos genug und ließ die Tessiner, die gleich auf vier Stammverteidiger (Blatter, Heikkinen, Hirschi und Morant) verzichten mussten, seine Wunden lecken. Wie konfus die Luganer auf den Davoser Sturm reagierten, zeigte der doppelte Keeperwechsel, als die Nr. 1 Daniel Manzato durch seinen Back-up Michael Flückiger nach dem 0:2 ersetzt wurde, dieser aber zunächst nur 120 Sekunden spielen durfte und ab der 41. Minute noch einmal zwischen die Pfosten musste, dann aber kein Tor mehr bekam.

Dieses 1:8 hatte Folgen, denn die Luganesi mussten neben Davos auch noch den EHC Biel vorbeiziehen lassen. Mit einem, zumindest in nach den ersten beiden Dritteln, hoch verdienten 6:3 über die Rapperswil Lakers, verdienten sich die Bieler den Sprung auf Rang acht redlich. Die müden Lakers dagegen, die erst nach 1:4 aufwachten und nach einem Doppelschlag von Collenberg und Neukom bis auf 3:4 herankamen, blieben mit fünf Punkten Rückstand zu Lugano auf Rang elf stecken.

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WM Vorrunde

Freitag 21.05.2021
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Samstag 22.05.2021
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Deutschland Deutschland
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Schweiz Schweiz
Sonntag 23.05.2021
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Schweiz Schweiz