Das Wunder von Lausanne findet seine FortsetzungDie Woche in der NLA

Für den HC Lausanne läuft es derzeit gut. (Foto: Imago)Für den HC Lausanne läuft es derzeit gut. (Foto: Imago)
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Die Ergebnisse vom Wochenende:

SC Langnau – EV Zug   3:4 (2:0,1:0,0:4)

Spiel schien entschieden. Ein Zuger Doppelschlag von Senteler und McIntyre brachte die Gastgeber komplett aus dem Rhythmus. Nach dem Ausgleich von Martschini musste Senteler (58.) nur noch den Sack zu machen.

HC Fribourg – EHC Biel   4:3 (1:2,2:1,1:0)

Biel führte schon mit 3:1, dann wachte Fribourg noch auf und drehte das Derby.

HC Ambri-Piotta – Servette Genf 1:4 (0:1,1:3,0:0)

Die Offensivverluste der Tessiner im Sommer wiegen schwer. Das abwehrstarke Genf hatte kein Problem, die drei Punkte einzuheimsen.

Zürcher SC Lions – HC Lausanne  2:1 (1:0,0:1,1:0)

Der HCL trieb den ZSC zur stärksten Saisonleistung. Suter brachte die Gastgeber in der 20. Minute in Führung, Herren glich in der 23. bereits aus. Die Entscheidung besorgte Wick in der 47. Minute. Auch die Herausnahme von Lausannes Keeper Huet in der Minute half Lausanne nicht.

Kloten Flyers – HC Lugano   3:2 (2:1,1:1,0:0)

Herzschlagspiel, das bereits nach 35 Minuten nach Treffern von Shore, Grassi und Santala (Kloten) sowie Bürgler und Wilson (Lugano) entschieden war.

HC Lugano – SC Langnau  4:3 (1:1,0:1,3:1)

Wieder hielt der SCL vierzig Minuten gut mit, führte sogar mit 2:1. Dann der Einbruch. Sannitz, Klaasen und Brunner drehen das Spiel für Lugano. Da kam der Anschluss von Nüssli zu spät.

HC Lausanne – HC Fribourg  2:0 (0:0,0:0,2:0)

Viel Geduld war für den überraschenden Tabellenführer nötig. Erst in der 41. Minute fiel das 1:0 durch Dustin Jeffrey. Den Schlusspunkt setzte mit einem Empty-Netter eine Sekunde vor Schluss Florian Conz.

SC Bern – Zürcher SC Lions   2:4 (0:1,0:0,2:3)

Zwei Drittel, nach dem schnellen 0:1 von Nilsson (3.) eine Nervenschlacht, ab der 48. Minute dann der Showdown. Noreau und Arcobello gleichen zweimal die ZSC-Führung aus. Dann trifft Sjögren zum 2:3 und schließlich Suter per Empty-Netter zum 2:4.

Servette Genf – Kloten Flyers  3:4 (1:0,1:1,1:2,0:1)

Slater, Riat und Wick hatten bei einem Gegentor von Hollenstein Kloten ein 3:1 eingeschenkt, der Sieg schien sicher. Dann kam die zweite Klotener Luft in Form von drei Treffern von Hollstein, Schlagenauf und Praplan und Genf war atemlos.

EV Zug – HC Davos    2:1 (0:0,1:1,1:0)

Hart umkämpftes Match mit hohem Niveau, fast schon Play-Off-Charakter. Immonen (26.) brachte bei 5-gegen-3 Zug in Front, Ambühl (34.) glich ebenfalls bei 5-gegen-3 aus. Den Siegestreffer markierte Lammer (47.)

EHC  Biel – HC Ambri-Piotta  5:1 (1:1,3:0,1:0)

Zwar brachte d`Agostini Ambri in Führung aber spätestens nach dem Ausgleich von Pedretti wackelte die HCA-Defensive bedenklich. Im Mitteldrittel machten Sutter (34.), Earl (39.) und Rajala (40.) den Sack zu.

HC Davos – SC Bern   1:4 (1:1,0:1,0:2)

Der Meister erteilte seinem designierten Nachfolger eine Lehrstunde in Richtung Kontereishockey.

Und vom gestrigen Dienstagabend

Kloten Flyers – HC Davos 5:6 (2:2,2:0,1:3,0:1)

Was für ein Match der Lausanne-Verfolger. Davos geht mit 0:2 in Führung, Kloten dreht es, geht seinerseits mit 4:2 in Führung. Dann kommt Davos zurück, trifft dreimal in Folge, führt mit 4:5, aber Praplan kann 70 Sekunden vor Schluss zum 5:5 ausgleichen. Das Siegestor markiert Ambühl nach 34 Sekunden in der Verlängerung.

HC Fribourg – SC Bern   2:3 (1:1,0:1,1:0,0:1)

Ausgeglichenes Spiel, das erst in der Verlängerung von Berns Untersander (64.) entschieden wurde.

HC Ambri-Piotta – EV Zug   4:3 (0:1,1:0,2:2,1:0)

Das Pech schien sich mit dem HCAP verbunden zu haben, als Zugs Holden 11 Sekunden vor Spielende die Verlängerung erzwang. Am Ende stand ein verdienter Sieg der Tessiner nach Penaltyschießen und somit der erste Saisonerfolg.

SC Langnau Tigers – HC Lausanne  0:5 (0:3,0:1,0:1)

Wenn der Tabellenletzte auf den Tabellenführer trifft, gibt es entweder eine Sensation oder ein Desaster. Gestern gab es letzteres, denn der SCL war auch auf eigenem Eis chancenlos. Eiskalt nutzten die abwehrstarken Gäste die Schwächen der Gastgeber und kamen zu einem ungefährdeten Sieg.

EHC Biel – Servette Genf  4:1 (0:0,1:0,3:1)

Biel zeigt sich formstark, ist neben Lausanne die zweite Sensation der Liga. Geduldig wartete der EHCB auf seine Chancen, die spät kamen. Earl (25.) und Haas (44.) schossen das 2:0. Almond (46.) verkürzte aber spätestens nach dem 3:1 von Pedretti (47.) war das Spiel durch. Am Ende erhöhte Lundin (53.) gar noch auf 4:1.

Zürcher SC Lions – HC Lugano  4:1 (1:1,3:0,0:0)

Verdienter Sieg des Vorrundentitelverteidigers. Nach dem 1:1 nach zwanzig Minuten zogen die Zürcher das Tempo an, schossen im Mitteldrittel drei Tore (Thoresen, Pestoni und Geering) und verwalteten bis zum Ende den hochverdienten Erfolg.


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