Continental-Cup geht erstmals nach DänemarkSønderjyskE gewinnt Finalturnier bei Heimvorteil

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Im Finale setzte sich SønderjyskE mit sieben Punkten vor Neman Grodno aus Weißrussland, den Nottingham Panthers aus Großbritannien, beide mit vier Punkten, und Cracovia Krakau aus Polen (0 Punkte) durch.

Beim Auftakt mussten die Dänen dabei sehr geduldig sein, denn Gegner Nottingham zeigte eine starke Defensivleistung und so stand es auch nach Verlängerung 1:1. Im Penaltyschießen war der Kanadier Justin Maylan (2017/18 in Heilbronn) der glückliche Torschütze. In Spiel zwei hatten die Dänen etwas Glück, als sie sich mit 4:3 in der Overtime gegen Grodno durchsetzen konnten. Das Siegtor erzielte der in Deutschland wohlbekannte Mike Little (Kassel, Krefeld) in der 64. Spielminute. In Spiel drei wurde Krakau mit 3:1 bezwungen. Beste Mann in diesem Spiel der Däne Daniel Nielsen. Neman Grodno bezwang zum Auftakt Krakau mit 2:0 und gewann am Ende gegen Nottingham 2:1. Platz drei sicherte sich Nottingham durch ein 4:3 gegen Krakau.

Bester Scorer war der Kanadier MacGregor Sharp (2014/15 in Schwenningen) von SønderjyskE mit vier Punkten (zwei Tore) vor dem Kanadier Jake Hansen von Nottingham, ebenfalls vier Punkte (2016/17 in Schwenningen; ein Tor) und dem kanadischen Verteidiger Mark Matheson, der zwar ebenfalls auf vier Punkte kam, aber kein Tor erzielte.

Bester Keeper war der SønderjyskE -Spieler Nicolaj Henriksen mit einer Fangquote von 96,2 Prozent vor seinen Konkurrenten Kevin Carr (Nottingham; 94,7), Vitali Trus (Grodno; 93,4) und Miroslav Kopriva (Krakau; 93,1).