Prag und Oulu lösen letzte TicketsCHL kompakt

Die CHL-Saison ist für Philipp Riefers und die Kölner Haie beendet. (Foto: Imago)Die CHL-Saison ist für Philipp Riefers und die Kölner Haie beendet. (Foto: Imago)
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Folgende Teams haben sich als Gruppensieger für das Achtelfinale der Champions Hockey League qualifiziert: Oulun Kärpat (durch den heutigen Sieg gegen Liberec), Vienna Capitals, Frölunda HC Indians, HC Fribourg-Gottéron, Tappara Tampere, Linköpings HC, Sparta Prag, SaiPa Lappeenranta, EC Red Bull Salzburg, Skellefteå AIK und Lukko Rauma. Die fünf besten Gruppenzweiten haben es ebenfalls in die Play-off-Phase geschafft: Luleå Hockey, Servette Genf, IFK Helsinki, JYP Jyväskylä und TPS Turku.

Damit sind sieben Teams aus Finnland, vier aus Schweden, je zwei aus Österreich und der Schweiz sowie eine Mannschaft aus Tschechien unter den letzten 16. Die Achtelfinals finden am 4. und 11. November statt. Die weiteren Termine: Viertelfinale: 2. und 9. Dezember, Halbfinale: 13. und 20. Januar, Finale: 3. Februar (beim Finalisten mit den besten Ergebnissen aus der Gruppenphase und den Play-offs).

HC Kosice – Kölner Haie 4:3 (2:1, 2:1, 0:1)

Am Dienstagabend wurde für die Kölner Haie aus der „letzten Chance“ ein Freundschaftsspiel. Denn die Ergebnisse des Vortages hatten es bereits unmöglich gemacht, dass der KEC noch die Play-off-Phase erreichen konnte. Die Domstädter kämpften zwar in der Slowakei mit einem dezimierten Kader, mussten sich aber geschlagen geben. Zweimal ging Kosice in Führung durch Richard Jencik (5.) und Gabriel Spilar (17.), ebenfalls zweimal glich Köln aus durch Chris Minard (7.) und Evan Rankin (23.). Dann jedoch zogen die Gastgeber durch Marek Bartanus (30., Überzahl) und Tomas Hrnka (36., Unterzahl) entscheidend auf 4:2 davon. Daniel Tjärnqvist gelang nur noch das 3:4 (55.).

Sparta Prag – Adler Mannheim 6:3 (1:1, 2:1, 3:1)

Sparta Prag sicherte sich durch diesen Sieg gegen die Adler den Sprung an die Tabellenspitze und damit als einziges Team aus Tschechien den Sprung ins Achtelfinale. Doch die Mannheimer machten es Sparta nicht einfach. Marek Hrbas (5.) hatte Prag in Überzahl in Führung gebracht, doch Glen Metropolit (17.) und Jamie Tardif (21.) drehten die Partie zwischenzeitlich. Miroslav Forman (26.), Lukas Klimek und Petr Kumstat (52.) sorgten für ein 4:2 der Gastgeber, ehe es Robert Raymond (58.) mit dem 3:4-Anschluss noch einmal spannend machte. Danach folgten zwei Empty-Net-Goals der Tschechen durch Jan Buchtele (59.) und Tomas Rolinek (60.).

Start ist am 29. August, das Finale findet Anfang Februar 2020 statt
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