Nur Köln startet mit einem Sieg in die CHLCHL kompakt

Die Kölner Haie (in roten Trikots) setzten sich gegen den HC Kosice zum CHL-Auftakt durch. (Foto: Imago)Die Kölner Haie (in roten Trikots) setzten sich gegen den HC Kosice zum CHL-Auftakt durch. (Foto: Imago)
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HC Vitkovice – ERC Ingolstadt 5:1 (0:0, 2:1, 3:0)

An sich eine große Ehre für den Deutschen Meister. Durch den frühen Start um 17 Uhr bestritt der ERC Ingolstadt mit der Partie beim HC Vitkovice das erste Spiel in der Geschichte der neuen Champions Hockey League. Nach einer langen Phase ohne Tore gingen die Tschechen durch den Doppelschlag von Patrik Zdrahal (28.) und Peter Huzevka (29.) mit 2:0 in Führung; Marc Schmidpeter verkürzte für die Panther in der 34. Minute. Mehr gelang dem ERC aber nicht mehr: Richard Stehlik (39.), Jan Kana (51.) und nochmal Zdrahal (55.) sorgten für den klaren Sieg der Gastgeber.

Krefeld Pinguine – Skelleftea AIK 1:2 (1:0, 0:1, 0:1)

Die Krefeld Pinguine starteten zunächst gut in ihr CHL-Debüt. Herberts Vasiljevs brachte die Seidenstädter im Powerplay in Führung. Diesen Vorsprung verdienten sich die Rheinländer, weil sie deutlich agiler zu Werke gingen, was sich auch in weiteren Chancen niederschlug. Nach Vasiljevs war allerdings auch der Kapitän der Schweden an der Reihe: Erik Forssell traf ebenfalls in Überzahl für Skelleftea, das in dieser Phase des Spiels mehr von der Partie hatte. In der 50. Minute hatten die Schweden das Spiel gedreht. Erik Andersson traf nach einem gewonnen Bully zum 2:1 für Skelleftea. Dabei blieb es. Ein Empty-Net-Goal der Gäste zählte nicht mehr, da die Sirene dem Schweden zuvor kam.

Kölner Haie – HC Kosice 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)

Die Slowaken hatten die ersten Chancen, doch die Haie standen in der Defensive stabil. Neuzugang Alexander Sulzer erzielte sein erstes Tor für den KEC, als er bei einer angezeigten Strafe per Direktabnahme erfolgreich war. Die Haie kontrollierten das Spiel auch im zweiten Drittel und erhöhten auf 2:0, als Andreas Falk im Powerplay einen Schuss zum 2:0 abfälschte. Doch Kosice kam zurück: Im Nachschuss verkürzte Jiri Bicek auf 1:2. Das Spiel blieb spannend – auch weil Köln zu viele Strafen kassierte. Doch der KEC hielt sein Tor sauber. In der 58. Minute hatte Charlie Stephens die Entscheidung auf dem Schläger, scheiterte aber knapp. Das war aber nicht mehr so wild, denn auch als die Slowaken einen sechsten Feldspieler in der Schlussphase brachten, standen die Haie sicher und holten sich den ersten CHL-Sieg.

Växjö Lakers – Adler Mannheim 6:1 (1:0, 1:1, 4:0)

Die Adler kamen in den Anfangsminuten gut ins Spiel, doch als die Lakers in der sechsten Minute nach einem 2:1-Angriff durch Alexander Johansson in Führung gingen, übernahm Växjö das Spiel. Doch auch Mannheim erspielte sich im ersten Drittel einige gute Chancen. In 4:3-Überzahl glich Jamie Tardif für die Adler aus (35.), danach bestimmten jedoch die Gastgeber das Spiel. Nur 32 Sekunden später brachte Nick Johnson Växjö wieder in Führung. Im Schlussdrittel ging es schnell. Erst traf Alexander Johansson zum 3:1 (42.), ehe Tomi Kallio sich den Puck stibitze und die Mannheimer Hintermannschaft zum 4:1 düpierte (45.). Als Robert Rosén in der 46. Minute auf 5:1 erhöhte, war der Arbeitstag von Dennis Endras im Mannheimer Tor beendet und Youri Ziffzer stand zwischen den Pfosten. Patrik Lundh markierte in der 57. Minute in Überzahl das 6:1.

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