Niederlagenserie hält anCHL kompakt

Für Rick Adduono und die Krefeld Pinguine ist das Rennen beendet. Die Seidenstädter können die Play-offs der CHL nicht mehr erreichen. (Foto: Imago)Für Rick Adduono und die Krefeld Pinguine ist das Rennen beendet. Die Seidenstädter können die Play-offs der CHL nicht mehr erreichen. (Foto: Imago)
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Aktuell sind nur die Kölner Haie und die Hamburg Freezers (die Hanseaten sind allerdings noch punktlos) zumindest Dritter. Der KEC hat aus deutscher Sicht noch die besten Chancen der sechs DEL-Teams, um auch in den Play-offs noch dabei zu sein.

Skellefteå AIK – Krefeld Pinguine 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)

Ein Doppelschlag in der achten Minute brachte die Schweden schnell auf die Siegerstraße. Erst war Pontus Petterström im Powerplay zur Stelle, 55 Sekunden später langte Erik Forssell für Skellefteå zu, nachdem Krefelds Keeper Tomas Duba zuvor parieren konnte. Doch der Abpraller landete schließlich doch noch beim dann erfolgreichen Torschützen. Skellefteå bestimmte das Spiel und erhöhte durch John Norman (24.) und Oskar Sundqvist (55.) zum 4:0-Endstand.

Adler Mannheim – Växjö Lakers 1:2 (1:0, 0:1, 0:1)

Das Spiel begann für die Mannheimer gut: Schon in der fünften Minute verwandelte Jamie Tardif eine Vorlage von Matthias Plachta zum 1:0. Danach entwickelte sich ein schnelles Spiel mit Chancen für beide Teams. Den Sieg konnten die Adler aber nicht ins Ziel retten. Der Ausgleich durch Teemu Laakso vor 5326 Zuschauern verunsicherte die Adler. Im letzten Drittel erzielte Nick Johnson den Siegtreffer für die Gäste.

SaiPa Lappeenranta – ERC Ingolstadt 5:2 (2:1, 2:1, 1:0)

Auch der Deutsche Meister hatte das Nachsehen. Tomi Leivo (9.) und Dave Spina (11.) trafen für SaiPa zum 2:0. Brandon Buck brachte die Panther zwar ebenso heran (20.), wie später Jared Ross (26.), nachdem David McIntyre das dritte Tor der Finnen erzielt hatte (25.). Ville Hamalainen (35.) und nochmal Spina (54.) machten alles klar.

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