Mehr Teams, weniger GruppenspieleNeuer CHL-Modus für 2015/16

Mehr Teams, weniger GruppenspieleMehr Teams, weniger Gruppenspiele
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Kein schlechter Gedanke, schließlich mussten viele Spiele der Vorrunde in der eigentlichen Vorbereitungszeit der Clubs stattfinden – was einerseits eben jene Vorbereitung beeinträchtigt, andererseits das Interesse der Fans in der aktuellen Saison nicht gerade nach oben schnellen ließ.

Die 48 Teams werden auf 16 Gruppen zu nur noch drei Teams aufgeteilt. In der Gruppenphase bestreitet also jeder Teilnehmer zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele. Der Erste und Zweite jeder Gruppe erreicht daraufhin die Play-off-Phase, die auf diesem Weg um eine Runde erweitert wird. Die Play-offs werden auch weiterhin in Hin- und Rückspiel ausgetragen; das Finale bleibt ein Einzelspiel. Insgesamt werden 157 statt bisher 161 Spiele stattfinden. Die Gruppenspiele werden von 132 auf 96 reduziert, die Play-off-Spiele von 29 auf 61 erhöht.

Teilnehmer sind wie bislang die 26 Gründungsclubs (A-Lizenz). Dazu kommen zwölf B-Lizenz-Clubs (im Regelfall die Meister und Sieger der regulären Saison auf den sechs Gründungsligen in Österreich, Tschechien, Finnland, Deutschland, Schweden und Schweiz) sowie zehn C-Lizenz-Clubs, so genannte Wild Cards, aus weiteren europäischen Ligen. Möglicherweise wird auch der Sieger des Continental Cups 2015 eine dieser Wild Cards bekommen.

„Mit dieser Modusänderung wollen wir unsere Liga attraktiver für Fans machen“, sagte Anders Ternbom von der Champions Hockey League. Außerdem hofft die CHL weiterhin, dass künftig auch Clubs aus der KHL am Wettbewerb teilnehmen werden.


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