Haie verlieren in LiberecCHL kompakt

Marcel Ohmann (rechts) hatte in Liberec in der 53. Minute den Ausgleich auf dem Schläger. (Foto: Imago)Marcel Ohmann (rechts) hatte in Liberec in der 53. Minute den Ausgleich auf dem Schläger. (Foto: Imago)
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Die Krefeld Pinguine waren schon vor diesem fünften Spieltag aus dem Rennen. Die übrigen vier Mannschaften hatten sich entweder gestern verabschiedet oder waren ebenfalls schon zuvor gescheitert.

Bílí Tygři Liberec – Kölner Haie 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)

Die Effektivität im Powerplay gab den Ausschlag zu Gunsten der weißen Tiger aus Liberec. Die Kölner waren gut im Spiel, brachten die Scheibe aber nicht im Tor unter. Eine Überzahlsituation nutzte Petr Jelinek in der neunten Minute zur Führung für Liberec, die Tomas Bulik in der 32. Minute ausbaute. Die vielen Spielanteile konnte der KEC nicht nutzen, um sich durchzusetzen. Sieben Sekunden vor der zweiten Pause verkürzte Alexander Sulzer zwar auf 1:2, doch mehr gelang den Domstädtern nicht mehr – und das trotz bester Chancen wie einem Break von Marcel Ohmann in der 53. Minute. Damit rückt Liberec an Köln vorbei auf Platz zwei der Gruppe A. Am 8. Oktober müssen die Haie nun in Kosice gewinnen, um noch eine Chance zu haben. Sollte Platz zwei herausspringen, wäre das Weiterkommen aber noch nicht definitiv sicher, da von den elf Gruppenzweiten nur die fünf Besten weiterkommen.

Krefeld Pinguine - SønderjyskE Ishockey 3:4 (2:1, 0:0, 1:3)

Bitter für die Krefeld Pinguine. Es sah schon nach dem ersten CHL-Sieg für die Rheinländer aus – wenngleich das Spiel nur noch Freundschaftsspielcharakter für die Krefelder hatte. Adam Courchaine (6., 10.) erzielte mit zwei Powerplaytreffern die 2:0-Führung. Zwar verkürzte Thomas Spelling (11.) auf 1:2, doch nach 45 Minute traf Norman Hauner, ebenfalls in Überzahl, zum 3:1. Nur 33 Sekunden später brachte Mads Lund die Dänen heran. Tyler Gotto (54., Überzahl) und Kim Lykkeskov (55.) drehten die Partie per Doppelschlag.

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