Eisbären brauchen noch einen Punkt – Mannheim durchCHL kompakt

Ryan Shannon (Mitte) traf zum 2:1 für Zürich. (Foto: Imago)Ryan Shannon (Mitte) traf zum 2:1 für Zürich. (Foto: Imago)
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Nur noch vier Plätze sind im Sechzehntelfinale, wie die erste K.o.-Runde der Champions Hockey League genannt wird, zu vergeben. Anders ausgedrückt: 28 Teams haben das Ticket bereits gelöst. Weil Neman Grodno beim HC Vitkovice verlor, sind die Adler Mannheim nun auch endgültig durch. Der Deutsche Meister folgt damit dem EHC Red Bull München, der Düsseldorfer EG und dem ERC Ingolstadt. Die Eisbären Berlin können trotz der aktuellen Niederlage in Zürich am Sonntag in Gap nachziehen. Die Krefeld Pinguine sind als einziges der sechs DEL-Teams bereits ausgeschieden.

Folgende Teams sind bereits für die erste K.o-Runde qualifiziert:

Düsseldorfer EG, EHC Red Bull München, Adler Mannheim, ERC Ingolstadt, Linköpings HC, Tappara Tampere, Djurgardens IF Stockholm, HV 71 Jönköping, EC Red Bull Salzburg, Skelleftea AIK, Bili Tygri Liberec, HC Davos, Färjestads BK Karlstad, HC Litvinov, Espoo Blues, TPS Turku, HC Kosice, HC Vitkovice, Kärpät Oulu, Vienna Capitals, Lukko Rauma, Lulea Hockey, Stavanger Oilers, Storhamar Dragons, Frölunda IF Indians, JYP Jyväskylä, Växjö Lakers, Züricher SC Lions.

Züricher SC Lions – Eisbären Berlin 3:2 (1:1, 2:0, 0:1)

Im ersten Drittel machten die Berliner ihre Sache sehr gut und gingen im Powerplay durch Barry Tallackson (4.) mit 1:0 in Führung. Doch Zürich schlug zurück, traf selbst gleich dreimal in Überzahl durch Fabrice Herzog (10.), Ryan Shannon (23.) und Serverin Blindenbacher (27.). Zwar verkürzte Julian Talbot fünf Minuten vor Schluss auf 2:3, doch letztlich geht der Sieg der Lions, die damit alle vier Gruppenspiele gewannen, in Ordnung. Am Sonntag braucht Berlin mindestens einen Punkt, um ebenfalls weiterhin im Rennen zu bleiben.

Tore: 0:1 (3:22) Barry Tallackson (5-4), 1:1 (9:02) Fabrice Herzog (Ryan Shannon, Mathias Seger/5-4), 2:1 (22:27) Ryan Shannon (Luca Cunti/5-4), 3:1 (26:20) Severin Blindenbacher (Robert Nilsson, Luca Cunti/5-4), 3:2 (54:43) Julian Talbot (Jonas Müller). Strafen: Zürich 14, Berlin 14 + 10 (Henry Haase). Zuschauer: 2361.

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