Eisbären Berlin schlagen CHL-Sieger von 2014 erneut! 5:2 Auswärtssieg der Eisbären

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Die Eisbären Berlin folgen dem EHC Red Bull München als zweites deutsches Team in die nächste Runde. In der Gruppe mit SaiPa aus Finnland und Lulea aus Schweden konnten sich die Eisbären durch den zweiten Sieg gegen Lulea Hockey für die nächste Runde der CHL qualifizieren.

Gerade einmal zwei Minuten waren gespielt, als der vermeintliche Außenseiter aus der deutschen Hauptstadt mit 1:0 durch Talbot nach Vorlage von Müller in Führung ging. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels ergaben sich Chancen für beide Mannschaften, wobei keine Mannschaft den Puck über die Linie bringen konnte.

Im zweiten Drittel schafften es die Eisbären immer wieder Nadelstiche gegen die fahrlässige Verteidigung des Champions Hockey League Siegers von 2014 zu setzen und gingen in der Folge auch verdient mit 2:0 in Führung durch das Tor von Ziegler (30:42 Min.). Die Eisbären schafften es in der Folge, mehrere Zeitstrafen der Schweden zu provozieren und konnten ein Powerplay nach dem anderen spielen. Olver (33:11 Min.) und MacQueen (35:12 Min.)  nutzen das aus Sicht der Berliner und bauten die Führung auf drei beziehungsweise vier zu null aus, was gleichzeitig den Pausenstand nach 40 Spielminuten bedeutete. 

Erst als das Spiel entschieden und somit auch das Aus von Lulea besiegelt schien, wachten die Schweden auf und erzielten durch Hedman (46:35 Min.) und Melart (48:19 Min.) den 2:4 Anschluss. Die kurz-aufkeimende Hoffnung der schwedischen Fans wurde mit dem Empty Net Treffer von Fischbuch zwei Minuten vor dem Ende gebrochen. 

Die Eisbären Berlin qualifizieren sich damit für die nächste Runde, für Lulea bedeutet es das frühe und überraschende Aus in der Champions Hockey League.

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