Drei deutsche Siege in der CHL am SamstagErfolge für Berlin, München und Wolfsburg

Andreas Eder vom EHC Red Bull München im Angriff gegen Slovan Bratislava. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Andreas Eder vom EHC Red Bull München im Angriff gegen Slovan Bratislava. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
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Der EHC Red Bull München hat sich erfolgreich für die Finalrunde qualifiziert. Die Münchner stehen aktuell auf mit elf Punkten aus vier Spielen auf Rang eins der Gruppe C. Wolfsburg steht nach dem ungefährdeten Sieg auf Rang zwei und hat das Weiterkommen selbst in der Hand. Auch die Eisbären Berlin haben noch Chancen auf die Finalrunde. Der deutsche Meister steht drei Zähler hinter Frölunda und Mountfield HK auf Rang drei der Gruppe G.

Gruppe B

Der HK Olimpija Ljubljana wartet weiterhin auf den ersten Punkt, während Wolfsburg drei wichtige Zähler aus der slowenischen Hauptstadt entführte. Durch den vierten Sieg im vierten Spiel steht der EV Zug weiterhin an der Spitze. Der EV Zug ist uneinholbar bereits qualifiziert. Vier Punkte dahinter stehen die Grizzlys mit sieben Zählern auf Rang zwei. Rang drei belegt Wolfsburgs kommender Gegner TPS Turku mit sechs Punkten aus drei Spielen.

HK Olimpija Ljubljana – Grizzlys Wolfsburg 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)

Die Grizzlys Wolfsburg haben einen wichtigen Sieg im Rennen ums Weiterkommen in der CHL einfahren können. In einem guten Spiel mit solider Mannschaftsleistung und einem gut aufgelegten Justin Pogge gewannen die Grizzlys mit 4:0 in Ljubljana. In einer guten Partie waren die Torhüter die Hauptakteure. Jean-Christophe Beaudin eröffnete das Scoring kurz vor der ersten Sirene. Im Mittelabschnitt spielten die Hausherren und Underdogs vom HK Olimpija forsch nach vorne und kreierten gute Chancen, fanden aber keinen Weg an Justin Pogge vorbei. Wolfsburg war cleverer. Auch sie erspielten sich einige Chancen, scheiterten jedoch zweimal am kanadischen Torhüter Morrone im Tor der Slowenen. Fünf Minuten vor der zweiten Pause blieben die Grizzlys kaltschnäuzig. Einen Konter spielten sie gut aus, als Fabio Pfohl seinen Sturmkollegen Reichel bediente, der für das lang ersehnte 2:0 sorgte. Kurz vor der Sirene erhöhte Lucas Dumont sogar noch zum 3:0. Im Schlussabschnitt versuchten die Hausherren zwar noch sich mit einem Ehrentreffer zu belohnen, fanden aber stets in Pogge ihren Meister. Darren Archibald machte Mitte des Schlussabschnitts den Deckel drauf und sorgte für den ungefährdeten Endstand. Dieser Sieg beschert den Grizzlys drei wichtige Punkte im direkten Duell mit TPS Turku, die im Parallelspiel der Gruppe B Punkte liegen ließen. Somit haben die Grizzlys alles weiter in eigener Hand und können weiterhin auf die Finalrunde hoffen.

Tore: 0:1 (16:19) Jean-Christophe Beaudin (Rakshani), 0:2 (36:36) Thomas Reichel (Pfohl, Klos), 0:3 (38:07) Lucas Dumont (Beaudin, Zajac), 0:4 (52:50) Darren Archibald (Morley, Schinko)

EV Zug – TPS Turku 6:1 (1:0, 1:0, 4:1)

Den Abschluss des ersten Tages des vierten Spieltags bildeten der EV Zug im Heimspiel gegen TPS Turku. Und der EV Zug blieb weiterhin ungeschlagen. Gegen TPS Turku kam der EVZ vor 3.953 zu einem ungefährdeten und deutlichen Heimsieg. Lino Martschini eröffnete den Torreigen nach knappen sechs Minuten. Und einen noch schnelleren Erfolg feierten die Schweizer in den beiden verbleibenden Dritteln. Nach nur 59 bzw. 40 Sekunden nach Wiederanpfiff erhöhten die Schweizer auf 3:0. Trotz einiger Überzahlsituationen auf beiden Seiten ließen die Schweizer den Finnen keine Chance und erhöhten im Schlussabschnitt gar auf 6:0. Der Ehrentreffer für die Finnen fiel kurz vor Schluss in Überzahl. TPS Turku rutschte durch den gleichzeitigen Erfolg der Grizzlys aus Wolfsburg auf Rang drei ab.

Tore: 1:0 (06:03) Lino Martschini (O’Neill, Cehlarik), 2:0 (20:59) Peter Cehlarik (O‘Neill), 3:0 (40:40) Niklas Hansson (Martschini), 4:0 (47:55) Fabrice Herzog (Martschini), 5:0 (50:09) Brian O’Neill (Hansson, Gross), 6:0 (51:21) Gregory Hofmann (Kovar, Senteler), 6:1 (56:43) Anthony Rech (Intonen)

Gruppe C

Durch die Siege vom EHC Red Bull München und Rapperswil-Jona ist die Gruppe C frühzeitig entschieden. Aktuell stehen die Münchner ungeschlagen mit elf Punkten nach vier Spielen auf Rang eins, einen Zähler vor dem kommenden Gegner Tappara Tampere. CHL-Neulinge Rapperswil-Jona und HK Olimpija werden den dritten Rang unter sich ausspielen. Die Slowenen warten aktuell weiterhin auf ihren ersten Punkt.

Tappara Tampere – SC Rapperswil-Jona Lakers 2:3 (0:0, 0:1, 2:1, 0:1) n.V.

Der Schweizer CHL-Neuling vom SC Rapperswil-Jona hat im vierten Spiel seinen ersten Sieg einfahren können. Das erste Drittel des Rückspiels beider Mannschaften blieb noch torlos. Nach 40 Minuten sah es so aus, als würde Tappara durch einen Treffer von Routinier Roman Cervenka erneut als Sieger vom Eis gehen. Doch zwei schnelle Tore drehten das Spiel zugunsten der Schweizer. Die Lakers spielten weiterhin souverän und standen kurz vor ihrem ersten Sieg nach regulärer Spielzeit, doch mit einem Extra-Angreifer auf dem Eis, kamen die Hausherren doch noch zum Ausgleich. Letztlich fehlten den Lakers knapp 90 Sekunden. Trotz des späten Rückschlags sorgte Jordan Schroeder für den ersten CHL-Sieg seiner Rapperswil-Jona Lakers, auch wenn das Weiterkommen nicht mehr möglich ist.

Tore: 0:1 (26:45) Roman Cervenka (Noreau, Zangger), 1:1 (43:41) Kristian Tanus (Kelleher, Tuulola), 2:1 (48:35) Mikael Seppälä (Virta, Ojamäki), 2:2 (58:35) Nando Eggenberger (Schroeder, Profico), 2:3 (63:38) Jordan Schroeder (Cervenka, Noreau)

EHC Red Bull München – Slovan Bratislava 5:1 (0:0, 4:1, 1:0)

Der EHC Red Bull München gewinnt auch sein viertes Spiel der Gruppe C, dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Alle Treffer bei gleicher Stärke. Trotz Überzahlsituation auf beiden Seiten im ersten Drittel, bleiben die ersten 20 Minuten torlos. Das sollte sich ändern. Ein Grund dafür: Ben Street. Die CHL scheint Ben Street zu liegen. Nach überragender Leistung mit drei Scorerpunkten gegen Rapperswil-Jona am vergangenen Donnerstag, war er auch am heutigen Samstag gleichermaßen erfolgreich. Er eröffnete den Torreigen zu Beginn des Mittelabschnitts. Die Münchner ließen sich auch nicht vom Ausgleichstreffer zwei Zeigerumdrehungen später beeindrucken. Denn wiederum zwei Minuten später war Frerik Tiffels auf Zuspiel von Street und dem gleichermaßen überragenden Andreas Eder zur Stelle. Und der EHC Red Bull München wollte bereits im zweiten Drittel den Sack zu machen. Erst erhöhte Neuzugang Chris DeSousa, bevor Patrick Hager in der 36. Spielminute für die Vorentscheidung sorgte. Andreas Eder belohnte seine Leistung noch mit einem Treffer zum 5:1 – natürlich vorbereitet von Ben Street. Damit bleiben die Münchner weiterhin ungeschlagen in der Gruppe C. Durch den heutigen ungefährdeten Sieg gegen Slovan Bratislava haben sich die Münchner bereits frühzeitig für die Finalrunde qualifiziert. Die letzten beiden Partien können locker angegangen werden. Es geht gegen den ebenfalls bereits qualifizieren finnischen Kontrahenten von Tappara Tampere.

Tore: 1:0 (23:43) Ben Street (Seidenberg, Eder), 1:1 (25:17) Marcel Hascak (Beno, MacKenzie), 2:1 (27:03) Frederik Tiffels (Street, Eder), 3:1 (32:08) Chris DeSousa (Daubner, Redmond), 4:1 (35:38) Patrick Hager (Lutz), 5:1 (40:15) Andreas Eder (Street, Tiffels)

Gruppe D

Durch zwei 5:1 Siege von Rögle BK und den ZSC Lions ist die Gruppe D nach dem vierten Spieltag bereits entschieden. Beide Favoriten sind bereits für die Finalrunde qualifiziert. Beide werden den ersten Platz unter sich ausspielen. Katowice steht auf Rang drei mit zwei Punkten, während Fehervar weiterhin auf ihren ersten Punkt in der CHL warten.

Rögle BK – Tauron KH GKS Katowice 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)

Rögle BK, der amtierende Champion, bleibt auch im vierten Spiel siegreich – dank eines starken Überzahlspiels und einem sehr guten Auftritt von Adam Tambellini und William Wallinder, die ihre Leistung mit jeweils drei Scorerpunkten belohnten. Gegen den polnischen Außenseiter aus Katowice wurden früh die Weichen für den Erfolg gelegt. Bereits nach vier Minuten brachte der ehemalige DEL-Crack Riley Sheen seine Schweden auf die Siegesstraße. Die Special Teams sollten an diesem Samstagnachmittag den Unterschied machen. Fünf der sechs Treffer wurden in Überzahl erzielt. Zwar kamen die Polen Mitte des zweiten Drittels mit dem erst zweiten Schuss in der 30. Spielminute nochmals ran, doch Rögle stellte keine zwei Minuten den alten Spielstand wieder her, auch aufgrund der Torschussstatistik von 24:2 Schüssen nach 40 Minuten. Im weiteren Verlauf machte Rögle durch zwei weitere Überzahltore alles klar.

Tore: 1:0 (04:14) Riley Sheen (Tambellini, Wallinder), 2:0 (14:15) Oskar Stal Lyrenäs (Sjödin, Kasper), 2:1 (30:02) Matias Lehtonen (Monto, Blomqvist), 3:1 (31:40) Adam Tambellini (Wallinder, Everberg), 4:1 (42:25) Adam Tambellini (Wallinder, Zaar), 5:1 (59:30) Brady Ferguson (Kasper, Sund)

Zürcher SC Lions – Hydro Fehervar AV 19 5:1 (1:0, 0:1, 4:0)

Die 1.335 Zuschauern auf der Kunsteisbahn Dübendorf sahen über lange Strecken eine torarme Partie, die nach zwei Dritteln noch eng zu werden schien. Nach 150 Sekunden überwand Lucas Wallmark den Torhüter der Gäste das erste Mal. Es sollte zunächst der einzige Treffer bleiben. Erst kurz vor der zweiten Sirene glichen die Gäste aus Ungarn überraschend aus. Erst im Schlussdrittel gingen den Gästen die Kräfte aus. Erst stellte Wallmark mit seinem zweiten Treffer des Abends den alten Abstand wieder her, bevor die ZSC Lions in den letzten zehn Minuten gleich dreimal trafen, um letztlich einen ungefährdeten Sieg einzufahren. Somit sind auch die Lions für die Finalrunde qualifiziert.

Tore: 1:0 (02:29) Lucas Wallmark (Texier, Lehtonen), 1:1 (39:06) Anze Kuralt (Newell, Sarauer), 2:1 (44:10) Lucas Wallmark (Texier, Weber), 3:1 (50:07) Jerome Bachofner (Lammikko), 4:1 (54:51) Sven Andrighetto, 5:1 (59:45) Alexandre Texier (Wallmark, Kukan)

Gruppe G

Trotz der Niederlage belegt Frölunda weiterhin Platz eins der Gruppe G, punktgleich mit drei Siegen mit Moundfield HK. Durch den Sieg der Eisbären Berlin gegen Grenoble wahrt auch der deutsche Meister noch Chancen aufs Weiterkommen. Den Eisbären stehen noch zwei Partien gegen die Tschechen vom Mountfield HK bevor. Grenoble wartet weiterhin auf den ersten Punkt und wird in dieser Saison nur noch die zwei übrigen Gruppenspiele bestreiten – gegen den Krösus der CHL – Fröunda Göteborg.

Eisbären Berlin – Bruleurs de Loups Grenoble 5:2 (3:2, 1:0, 1:0)

Nachdem den Eisbären am vergangenen Donnerstag unglücklich 37 Sekunden fehlten, um einen Punkt gegen Frölunda einzufahren, wollten sie es gegen den Außenseiter aus Frankreich von Beginn an besser machen und auch über die gesamte Spielzeit präsent sein. Ein Faktor am heutigen Samstag sollte nicht nur das Powerplay der Hauptstädter sein, sondern auch ein gut aufgelegter Zach Boychuk, der mit einem Hattrick und vier Punkten Man of the Match war. Es sollte ein ansehnliches und torreiches erstes Drittel für die 2.554 Zuschauer im Berliner Wellblechpalast werden. Keine drei Minuten waren gespielt, da fanden sich die Berliner in ihrer ersten Überzahlsituation wieder. Letztlich sagte Marcel Noebels Danke und brachte seine Eisbären in Front. Noch in der Euphorie schwelgend, war das Spiel zehn Minuten später bereits gedreht. Erst verkürzte Grenoble durch Dylan Fabre und als die Franzosen sich plötzlich in doppelter Überzahl wiederfanden, klingelte es erneut im Berliner Tor. Der ehemalige Augsburger Chad Nehring erhöhte auf Zuspiel des ehemaligen DEL-Profis Brent Aubin. Doch auch diese Führung sollte nicht lange halten. Fünf Minuten vor der Sirene war Zach Boychuk zum ersten Mal an diesem Samstag zur Stelle. Vier Minuten später war es Kevin Clark, der ebenfalls in Überzahl traf, und den Spielstand erneut drehte. Im Zweiten Drittel erhöhte Boychuck erstmals auf einen Zwei-Tore-Vorsprung und krönte seine Leistung kurz vor Spielende nach Empty Net Goal mit einem Hattrick. Durch die clever genutzten Chancen und die drei Punkte wahren sich die Eisbären Berlin weiterhin Chancen aufs Weiterkommen.

Tore: 1:1 (03:10) Marcel Noebels (Boychuk, Nowak), 1:1 (06:46) Dylan Fabre (Deschamps), 1:2 (11:26) Chad Nehring (Aubin, Hardy), 2:2 (14:59) Zach Boychuk (Fiore), 3:2 (19:16) Kevin Clark (White), 4:2 (23:56) Zach Boychuk (Ellis), 5:2 (59:37) Zach Boychuk (Noebels)

Mountfield HK Hradec Kralove – Frölunda HC Göteborg 5:3 (0:1, 3:0, 2:2)

Mountfield HK wollte sich für die Hinspielpleite gegen den schwedischen Topfavoriten revanchieren. Nach einem 2:4 aus Sicht der Tschechen in Göteborg, gewannen die Hausherren das Rückspiel überraschen mit 5:3. Und das, obwohl die Gäste mit einer knappen 1:0 Führung in die erste Pause gingen. Diese hätte höher ausfallen können, doch selbst eine weitere doppelte Überzahl verteidigten die Tschechen gut. Das zweite Drittel gehörte dann den Tschechen – offensiv wie defensiv. Erst erhöhten die Hausherren durch zwei schnelle Treffer innerhalb einer Minute auf 3:1, bevor Mountfields Goalie Ruzicka einen Penalty der Gäste hielt. Die Gäste kamen anschließend noch auf 3:4 aus deren Sicht heran, ein zweiter Treffer mit einem Extrastrümer sollte aber nicht mehr fallen. Mountfield besiegelte den Sieg mit einem Schuss ins verwaiste schwedische Tor.

Tore: 0:1 (15:51) Jere Innala (Lasch), 1:1 (28:29) Radel Smolenak (Lalancette), 2:1 (33:51) Nikita Scerbak (Lev), 3:1 (34:29) Kevin Klima (Blain), 4:1 (45:47) Radek Smolenak (Lalancette, Scerbak), 4:2 (55:46) Max Friberg (Dower Nilsson, Johansson), 4:3 (58:18) Petteri Lindblom (Johansson), 5:3 (58:54) Kevin Klima


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