Deutsche Teams zahlen Lehrgeld in der CHLSchwedische Teams in Topform

Die Eisbären Berlin mussten sich Skelleftea AIK geschlagen geben.  (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)Die Eisbären Berlin mussten sich Skelleftea AIK geschlagen geben. (Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto)
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Gruppe A:

Växjö Lakers HC – Fischtown Pinguins Bremerhaven 5:0 (3:0, 1:0, 1:0)

Das Spiel war eine einseitige Angelegenheit.  Vor allem auch deswegen, weil bereits einer der ersten Angriffe mit einem Schlittschuheigentor von Bremerhaven endete. Das Tor wurde jedoch Richard Gynge (2.) gutgeschrieben. Auch beim 2:0 vier Minuten später sah die Fischtown-Defensive alles anders als gut aus. Olle Lycksell konnte unbedrängt Glenn Gustafsson anspielen und der traf gegen Maximilian Franzreb, der Brandon Maxwell vertrat, problemlos. Spätestens nach dem 3:0 durch Erik Josefsson (15.) war die Frage nach dem Sieger des Abends geklärt. Es folgten noch zwei Tore, wobei Richard Gynge (29., 53.) nach seinem 1:0 auch für diese beiden Tore verantwortlich zeichnete. Besonders das 5:0 war sehenswert, als er einen blitzschnellen Konter gegen einen chancenlosen Maximilian Franzreb abschloss. Damit beendeten die Bremerhavener ihre Nordlandtor mit drei Punkten und sind trotz der hohen Niederlage immer noch mitten im Geschäft.

TPS Turku – Sparta Prag 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) n.P.

Tore: 0:1 (8.) Zdenek Dolezal (Horak, Repik), 1:1 (20.) Mitch Hults (Viro, Lajunen), 1:2 (33.) Ladislav Zikmund (Vitouch, Dolezal), 2:2 (46.) Tyler Steenbergen (Lajunen, Intonen), 2:3 (65.) Filip Chlapik.

Gruppe E:

Eisbären Berlin – Skelleftea AIK 3:5 (1:0, 2:2, 0:3)

Eine klare Leistungssteigerung des Deutschen Meisters, aber auch diese reichte nicht aus, um Skelleftea in die Schranken zu verweisen. Besonders der Start der Eisbären beeindruckte. Bereits nach drei Minuten gelang Matt White das 1:0 und in der 22. Minute traf Matt White erneut.  Aber die Schweden schlugen sofort brachial zurück. Rickard Hugg (23.) und Stefan Loibl (25.), Letzterer war vor der Saison von den Mannheimer Adlern zu Skelleftea gestoßen, gelang der schnelle Ausgleich. Kaum hatten die Schweden getroffen, da führte Berlin wieder. Giovanni Fiore traf noch in der gleichen Minute nach Vorlage von Zach Boychuk. Im dritten Drittel kam Skelleftea recht schnell zum 3:3. In der 45. Minute traf Jonathan Johnson. Ärgerlich für die Eisbären der 3:4-Rückstand in der 56. Minute, als Albin Sundsvik Eisbären-Keeper Matthias Niederberger überwand. Kurz vor Ende nahm Berlins Head-Coach Serge Albin seinen Keeper vom Eis und kassierte prompt das 3:5 durch Rickard Hugg.

HC Lugano – Tappara Tampere 3:6 (0:0, 0:4, 3:2)

Tore: 0:1 (27.) Brady Austin (Morley, Virta), 0:2 (27.) Kyle Platzer (Kuusela, Morley), 0:3 (31.) Samuel Salonen, 0:4 (34.) Samuel Salonen (Kinnunen, Tanus), 1:4 (53.) Daniel Carr (Thurkauf), 2:4 (54.) Troy Josephs (Carr), 2:5 (59.) Otto Rauhala (Peltola), 2:6 (60.) Sami Moilanen (Salonen), 3:6 (60.) Evan Tschumi (Vedova,Nodari).

Gruppe F

HC Fribourg-Gottéron – Slovan Bratislava 5:2 (3:0, 1:2, 1:0)

Tore: 1:0 (5.) Kilian Mottet (Desharnais, Sprunger), 2:0 (10.) Nathan Marchon (Bougro), 3:o (14.) Sandro Schmid (Herren, Kamerzin), 3:1 (28.) Michal Sersen (Yogan),  4:1 (29.) David Dsharnais (Mottet, Sprunger), 4:2 (33.) Tomas Zigo (Takac, Gashulinec), 5:2 (60.) Ryan Gunderson (Sutter).

Leksands IF – Ocelari Trinec 3:2 (0:1, 2:0, 1:1)

Tore: 0:1 (1.) Andrej Nestrasil (Musil, Vrana), 1:1 (23.) Matt Caito (Veronneau, Ashton), 2:1 (26.) Calle Sjalin (Caito, Ashton), 2:2 (53.) Daniel Kurovsky (Hrna, Kundratek), 3:2 (56.) Oskar Lang (Ruohomaa, Ahnelöv).

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