Zwei Drittel lang Spannung

Zwei Drittel lang SpannungZwei Drittel lang Spannung
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Das war dem Coach nur recht. Teambuilding der nächtlichen Sorte – und verdient hatte es sich der Skaterhockey-Bundesligist zudem. Mit dem gleichen Endergebnis wie schon am Donnerstag gegen Iserlohn gewannen die Enten auch gegen den Crefelder SC mit 8:2 (3:1, 1:1, 4:0).

Zwei Drittel lang bewiesen die Krefelder, warum sie eine gute Saison spielen und noch immer ein heißer Kandidat für die Qualifikation zur eingleisigen 1. Bundesliga sind. „Das war ein schnelles und spannendes Spiel“, sagte Weichelt und konnte sich freuen, dass seine Spieler erneut alle Vorgaben umsetzten – und diszipliniert gespielt haben. „Vor dem Tor wurde zum Teil zu viel Arbeit mit dem Stock zugelassen“, war der Duisburger Trainer daher zufrieden, dass sich daraus kein nennenswertes Handgemenge entwickelte.

Nach der 3:1-Pausenführung nutzten die Ducks ein Powerplay zum 4:1. Apropos Powerplay: Erneut traf Duisburg in drei von vier Versuchen. Die neue Formation bestätigte also die gute Ausbeute vom Sieg gegen Iserlohn. Der CSC blieb dran, verkürzte noch einmal auf 2:4. „Aber letztlich hatten wir alles im Griff“, so Weichelt. In den letzten 20 Minuten war die Gegenwehr der Skating Bears gebrochen und die Enten legten noch einmal vier Tore nach. Ein Sonderlob verdiente sich René Hippler, der im Tor eine starke Leistung bot.

Erst in drei Wochen geht es weiter. Am 25. Juni steht das Heimspiel gegen Lüdenscheid auf dem Plan. Das Pokal-Achtelfinale bei den Bockumer Bulldogs wurde auf den 16. Juli verlegt. Eine gute Gelegenheit also, die weiteren Eishockey-Endspiele aus Übersee am Fernseher zu verfolgen.

Die Tore erzielten Dominik Müller (2), Jan Bedrna, Fabian Lenz, Markus Bak, Sascha Wilson, Sebastian Schneider und Nico Schlie.


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