Zurück in die ErfolgsspurRhein-Main Patriots

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Die Niederlage am letzten Wochenende tat schon weh, doch langes jammern nützt nichts. Jetzt heißt es abhaken und am kommenden Samstag wieder frisch und mit der richtigen Einstellung gegen Krefeld wichtige Punkte im Kampf um die Play-offs zurückholen. „Wollen wir noch in die Play-offs, brauchen wir jetzt vier Siege aus den letzten fünf Spielen“, so Trainer Patric Pfannmüller. Ein Sieg gegen Krefeld ist daher nun Pflicht. Um das Ziel Play-offs noch zu realisieren, wurden neben den Trainingseinheiten auch einige Gespräche mit der Mannschaft geführt. „Wir wollen unsere bis dato ordentliche Saison zu einer erfolgreichen machen. Dafür gilt es jetzt gerade die nächsten Heimspiele inklusive Pokalhalbfinale erfolgreich zu gestalten. Können wir die nächsten drei Spiele als Sieger beenden ist diese Saison noch ganz viel möglich. Deshalb war es uns wichtig jetzt alle Spieler auf die anstehenden Aufgaben richtig einzustellen“, so der Trainer weiter.

Verzichten müssen die Patriots gegen Krefeld allerdings auf Christian Unger, der aufgrund einer Spieldauerdisziplinarstrafe den Niddatalern für ein Spiel fehlen wird. Tobias Etzel ist dagegen wieder Einsatzbereit. Erfreulich ist zudem die Entwicklung im Fall Marco Forster. Nach einer Aussprache vor einigen Wochen einigten sich Trainer und Spieler auf eine Fortführung der doch sehr erfolgreichen Zeit Forsters bei den Patriots ab Ende Juli. Somit können die Patriots wieder auf das Mitwirken des Verteidigers bauen. Der Leistungsträger der letzten Jahre ist seit letzten Donnerstag wieder im Training der Hessen und steht dem Trainerteam ab sofort wieder zur Verfügung. Auch der Langzeitverletzte Marco Kluin wird in dieser Woche mit Laufübungen am Trainingsbetrieb teilnehmen. Bis er allerdings wieder voll mit der Mannschaft trainieren kann, wird jedoch noch zwei Wochen brauchen.

Für den Gegner aus Krefeld ist diese Partie ebenfalls ein Schlüsselspiel, da die Rheinländer mit Platz elf aktuell auf einem Abstiegsplatz stehen. Ein Sieg ihrerseits würde den Sprung raus aus den Abstiegsplätzen bedeuten. Dass das Team über starke Einzelspieler verfügt, zeigten sie bereits im Hinspiel, welches die Patriots mit 6:7 nach Penaltyschießen verloren. Ebenso haben sie mit Dennis Holthausen einen aktuellen Nationalspieler in ihren Reihen, der mit 18 Punkten aus 13 Spielen auch bester Scorer der Rheinländer ist. Ein Selbstläufer wird es daher definitiv für die Rhein-Main Patriots nicht dieses Spiel erfolgreich zu gestalten.

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