Wieder ein Heimsieg

Da war mehr drinDa war mehr drin
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Nach dem fünften Auswärtsspiel ohne Punkte in Folge, machten es sich die Nasenbären am gestrigen Samstagabend endlich einmal wieder zu Hause in der Scandlines-Arena gemütlich, um die Samurai Iserlohn in der 1. Skaterhockey-Bundesliga Nord zu empfangen – und mit 11:5 (4:2, 5:1, 2:2) zu schlagen.

Die Schwertkrieger versteckten sich nicht und gingen das zügige Tempo der Hausherren mit. Trotzdem waren es zunächst die Warnowstädter, die bereits nach knapp vier Minuten jubeln durften. Zuvor schon ein paar Mal gefährlich vor dem Kasten von Jonas Mende aufgetaucht überwand Jürgen Brümmer den Iserlohner Schlussmann zur 1:0-Führung. Bereits fünf Minuten später glänzte Brümmer als Vorbereiter und legte für Robert Busche und sein 2:0 vor. Constantin Wicherns verkürzte für Iserlohn, doch keine 40 Sekunden später erhöhte David Hördler wieder auf 3:1. Doch auch dies wusste die Gäste entsprechend zu kontern und kämpften sich mit Wicherns zweitem Tor zum 3:2 in der 13. Spielminute auf ein Tor heran. 4:2 hieß es schließlich zur Pause, da Russnak und Paepke im Zusammenspiel noch ein weiteres Mal für ihre Farben erfolgreich waren.

Das zweite Drittel sollte dann aber endgültig zur Nasenbären-Show avancieren, denn bereits nach knapp 90 Sekunden schepperte Herrmanns Schlagschuss in den Maschen der Gäste. Russnak, Brümmer und Busche erhöhten für die Hausherren bis zur 35. Minute auf einen komfortablen 8:2-Zwischenstand. Erst nun konnten die Samurai, in Person von Lukas Borchmann, Felix Thomas im Gehäuse der Hansestädter mit ihrem dritten Treffer überwinden, der ihnen zuvor ein ums andere Mal mit gutem Stellungsspiel und tollen Paraden immer wieder den Schneid abkaufte. Das letzte Wort in diesem Drittel sprachen dann aber wieder die Hausherren und Stefan Gebauer erhöhte für die Mecklenburger auf 9:3.

Samurai-Topscorer Pascal Poerschke bekam dann doch noch sein Erfolgserlebnis und durfte sich nach einem erfolgreichen Konter in die Torschützenliste eintragen. Überschattet wurde das Spielgeschehen von Paul Paepkes Knieverletzung, als er nach einem Zweikampf an der Bande verletzt liegen blieb und das Spiel hinter der Bande beenden musste. Erst nach gut 15 Minuten überwand Stefan Gebauer dann mit trockenem Schlagschuss den Sauerländer Goalie und machte es zweistellig. Den elften und letzten Treffer für die Nasenbären steuerte dann noch einmal Robert Busche bei, bevor wenige Sekunden vor Schluss Lukas Borchmann unbedrängt noch einmal etwas Ergebniskosmetik betreiben durfte.

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