Viel Licht, aber auch Schatten

Devils starten ins UnbekannteDevils starten ins Unbekannte
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Das Auf und Ab der Langenfeld Devils in der 2. Skaterhockey-Bundesliga setzt sich fort: Nach dem miserablem Auswärtsspiel in Bochum gewannen die Teufel am Samstag mit 12:8 (2:3, 8:4, 2:1) gegen die Hannover Hurricanez.

Bereits nach 30 Sekunden verbuchte Dominik Gladbach das erste Tor für die Gastgeber. Obwohl die Teufel deutlich mehr Spielanteile hatten, verpassten sie es in der Folge, ihre Führung auszubauen. Dies gab den Gästen immer wieder die Möglichkeit, die sehr offensiv agierenden Langenfelder auszukontern. So erzielten die Hannover Hurricanes bis zum Ende des Drittels drei Tore, denen nur ein Weiteres der Devils, erzielt durch Fabian Jakobowski, entgegen stand.

Auch im zweiten Drittel waren die Teufel das bessere Team. Es dauerte jedoch einige Zeit, bis sich dies zum ersten Mal im Ergebnis widerspiegelte. Denn obwohl Langenfeld weiter drückte, gelang es dem Gegner immer wieder auf den Kasten der Devils zu schießen. Zunächst erzielten die Hausherren in der 20. Minute ein Tor, das außerhalb des Sichtbereichs des Schiedsrichters lag und folglich nicht gezählt wurde. In der 23. und 24. Minute trafen Markus Kruber und dann Giacomo Cannoni zur erstmaligen Führung der Teufel. Doch wieder konnten die Niedersachsen umgehend ausgleichen. Auch das Tor zum 5:4 durch Julian Gemein wurde direkt durch die Gäste ausgeglichen. Das Spiel ging nun hoch und runter, beide Teams spielten mit offenem Visier. Auch wenn es kein Guter Tag für die Torhüter war – die Zuschauer hatten ihren Spaß an den vielen Toren. Erst nach Dominik Gladbachs Doppelpack in der 32. Minute drehte Langenfeld das Spiel endgültig zu seinen Gunsten. Christian Ruthus und Markus Kruber brachten die Devils durch ihre Tore mit 9:5 in Führung. Das 9:6 in der 54. Minute wurde mit einem fulminanten Schlagschuss von Jost Henke zum 10:6 beantwortet. Auch das 10:7 kurz vor Ende des Drittels lies keinen Zweifel mehr daran aufkommen, dass Langenfeld an diesem Tag das bessere Team war.

Im Schlussabschnitt steigerte sich besonders Lutz Kaufmann im Tor der Teufel. Mit vielen guten Paraden strahlte er nun die Sicherheit aus, die die Verteidigung der Langenfelder brauchte um keine weiteren Gegentore mehr zu kassieren. In der 47. Minute krönte Juniorenspieler Marc Andre Grefen seine gute Leistung mit der mustergültigen Verwandlung eines Penaltys. Der letzte Treffer der Gäste zum 11:8 schockierte die Teufel nicht. Michael Kludig stellte mit seinem Tor in der 51. Minute den 12:8-Endstand her.

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