Verletzungen trüben Freude über neunten Saisonsieg

Highlander müssen unnötig zitternHighlander müssen unnötig zittern
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Die Freude über den neunten Saisonsieg währte nicht allzu lang. Der 12:6-Erfolg der Highlander Lüdenscheid in der Skaterhockey-Bundesliga gegen die Crash Eagles Kaarst wurde am Samstag überschattet von zwei schweren Verletzungen: Während sich Ondrej Novak bei einem Zweikampf die Schulter auskugelte, verhältnismäßig kurz auszufallen droht, hat es Marc Dove ganz schwer erwischt: Nach einem rüden Foul an der Bande musste der Verteidiger mit Verdacht auf Kreuzbandriss raus. Schockmomente im zweiten Drittel. Und das vor dem harten Doppelspieltag am nächsten Wochenende.

Dabei begannen die Highlander hellwach: Ein Doppelpack von Svejda und Novaks 3:0 binnen einer Viertelstunde boten den idealen Nährboden für einen lockeren Heimsieg. Weil die Bergstädter aber die Zügel sichtbar schleifen ließen, Kaarst schlendrianhaft das Feld überließen, lag plötzlich der Ausgleich in der Luft: Branco und Höfgen verkürzten noch im ersten Drittel, zu Beginn des Mittelabschnitts mussten die Highlander dann in doppelter Unterzahl (Linke und Stein für Doual mussten auf die Strafbank) den Mittelabschnitt beginnen.

Das Krause-Team überstand aber nicht nur diese schadlos, sondern bot nun Unterzahlspiel der Extraklasse. Svejda und Novak drehten beim 4:2 vier Adler unnachahmlich ein, ehe Schymainski keine Minute später nachlegte. Und als die beiden Ex-Kaarster Pickhardt und Winzen nach schönem Zusammenspiel für das 6:2 sorgten, hatte es den Crash Eagles endgültig die Laune verhagelt.

Spätestens beim 8:2 war die Messe gelesen, obgleich der Tabellensiebte aus Kaarst die Gunst des Lüdenscheider Schockzustands über die beiden Verletzungen nutzte und im Schlussdrittel zwischenzeitlich beim 6:9 zum zweiten Mal dem Ausgleich nah kam. Bruch und Pickhardt (2/jeweils nach Winzen-Assist), machten den neunten Sieg aber endgültig perfekt.

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