Steel Bulls bleiben auf Zweitligakurs

Steel Bulls bleiben auf ZweitligakursSteel Bulls bleiben auf Zweitligakurs
Lesedauer: ca. 2 Minuten

In der zweiten Spielminute hatten die Ducks die erste große Torchance des Spiels. Der Stürmer zielte jedoch viel zu genau und traf nur de Torlatte. Während sich die Duisburger noch ärgerten, erzielte Alexander Seel das 1:0. Weiter Druck durch die Bulls. Dieser wurde nach knapp vier Minuten erneut belohnt. Jan Otto nahm Maß und erzielte aus der linken Spielhälfte per Schlagschuss das 2:0. In der siebten Spielminute schlugen die Bulls erneut zu. Johannhardt wurde von Mark Jablonski bedient und traf zum 3:0. Danach ging es wieder hin und her. In der neunten Spielminute konnten die Duisburger erstmals verkürzen. Tinz traf in Überzahl. Der Jubel verhalte nur 14 Sekunden später. Felix Neuendorf traf nach hervorragendem Solo zum 4:1. Nur 50 Sekunden später erhöhte Marcel Jaksch auf 5:1, als er dem Torwart von linke durch die „Hosenträger“ schoss. David Balazs erhöhte in Überzahl nach 13 Minuten nach einer hervorragenden Stafette auf 6:1. Zwei Minuten später erhöhte Mark Jabblonski mit einem verdeckten Schlenzer von der rechten Spielhälfte auf 7:1. Kurze Zeit später vergaben die Duisburger bei einem 1:0-Konter eine weitere Großchance. Felix Neuendorf erhöhte in der 18. Spielminute auf 8:1. Den Schlusspunkt in einem wahren Torfestival besorgte Nils Bohle mit einem Rückhandschuss in der 19. Spielminute. So ging es in die Pause und das Spiel war zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon entschieden.

Das zweite Drittel begann mit Chancen für beide Mannschaften. Die Bulls nahmen viel Tempo aus dem Spiel und versuchten den Ball förmlich ins Tor zu „tragen“. So zeigte man den Zuschauern viele tolle Kombinationen, die allerdings selten belohnt wurden. In der 24. Spielminute konnte Duisburg per Abstauber auf 9:2 verkürzen. Nils Bohle blieb es in der 26. Minute vorbehalten, das zehnte Tor zu erzielen, als er über die linke Spielhälfte ungehindert einschieben konnte. Zwei Minuten später erhöhte Johannhardt auf 11:2. Erneut Johannhardt traf in der 31. Spielminute auf 12:2. Der Duisburger Torwart räumte danach seinen Kasten. In der 34. Spielminute erneut Überzahl für Duisburg. Und erneut trafen diese wieder (Powerplay-Quote bei 100 Prozent). Kurz danach wieder Jubel bei den Bulls. Der Stürmer traf per Bauerntrick. Allerdings wurde das Tor nicht gegeben, da die beiden Schiedsrichter den Ball nicht im Tor gesehen haben. In der 38. Minute war es jedoch so weit. Aaron Reckers traf von der Mittellinie. In der 40. Spielminute verkürzte Duisburg per Abstauber auf 13:4, drei Sekunden vor der Pausensirene – und wieder in Überzahl.

Zu Beginn des letzten Drittels räumte Sven Doual sein Tor. Christian Lingenberg nahm seinen Platz ein. Bereits nach 68 Sekunden wurde er nach schönem Kombinationsspiel überwunden – mal wieder in Überzahl. Martin Tvrznik stellte den alten Abstand wieder her. Durch alle andren Feldspieler frei gespielt trag er zum 14:5. Kurz danach musste Sebastian Schulte das Spielfeld mit Nasenbluten verlassen. Danach plätscherte das Spiel weiter vor sich hin. Abermals konnte Duisburg per Abstauber auf 14:6 verkürzen – erneut in Überzahl. Wenige Sekunden später erhöhte Mark Jablonski u wieder auf 15:6. In der 51. Spielminute wieder ein Tor für Duisburg, Schlagschuss von der rechten Seite – diesmal nicht in Überzahl – 15:7. Erneut Überzahl für Duisburg und erneut ein Überzahltreffer – 56. Spielminute –15:8. Danach zogen die Bulls noch einmal an und tragen in der Zeit von 58:16 bis 58:53 insgesamt drei Mal. Zunächst erhöhte Nils Bohle auf 16:8, anschließend Felix Neuendorf aus 17:8 (zuvor hatte er sich den Ball per Kopf vorgelegt), Sebastian Schulte erhöhte schließlich auf 18:8 per Solo vom Anstoßkreis weg.