Skating Bears unterliegen nach großem Kampf

Skating Bears unterliegen nach großem KampfSkating Bears unterliegen nach großem Kampf
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Die Panther gingen mit viel Power in die Partie und waren gleich in der zweiten Minute erfolgreich. Steffen Müller rutschte der Ball unglücklich über die Fanghand. Die Bears übernahmen dann aber die Initiative und kamen in der sechsten Minute durch Sebastian Müller zum Ausgleich. Ein abgefälschter Schuss von Bissendorf trudelte in der neunten Minute zum 1:2 in die Maschen. Neunzig Sekunden später pariert Steffen Müller, Jan van des Sand bremst vor dem Tor und schiebt den Ball unglücklich zum 1:3 ins eigene Tor. In der 13. Minute rutschte der nächste Ball irgendwie über die Linie, 1:4 in Unterzahl. Und es ging munter weiter mit „Pleiten, Pech und Pannen“. In der 18. Minute das 1:5 und wieder rutschte der Ball irgendwie durch. Bei drei gegen drei in der 20. Minute dann noch das 1:6. Damit war der Arbeitstag für Steffen Müller beendet, dem ein gebrauchter Tag angedreht wurde.

Aber die Skating Bears arbeiteten von Beginn an unermüdlich, wollten doch noch etwas reißen und hatten noch vier Minuten Überzahl und die lief. Die Bears kamen gut in die Box und schafften nach zwei Minuten den Anschlusstreffer zum 2:6. Nur dreißig Sekunden später eine tolle Kombination, die Wasja Steinborn zum 3:6 abschloss. Und es ging weiter, Dennis Holthausen verkürzte auf 4:6 immer noch in der gleichen Überzahl. Und in der 27. Minute hatten die Bears erneut Überzahl, konnten diese aber nicht nutzen. Aber die Skating Bears hatten ihren Kampfgeist gezeigt und bissen weiter. In der 30. Minute netzte Wasja Steinborn zum 5:6 ein, in der 36. Minute schloss Jens Meinhardt einen klasse Konter zum 6:6 ab. Was für ein Spiel. Und das muntere Toreschießen ging weiter, die Bears holten sich ihrerseits eine dumme Fünf-Minuten-Strafe ab. Und da die Panther ein Spitzenteam sind, können sie auch Powerplay spielen und zogen mit vier Toren auf 10:6 davon. Doch die Bears sind sehr kampfstark und verkürzten durch Dennis Holthausen und Wasja Steinborn auf 8:10, ehe Bissendorf das 8:11 markierte. Doch nahezu im Gegenzug trafen die Bears erneut, 9:11. Ein Doppelschlag von Bissendorf in der 52. und 53. Minute zum 9:13 schien die Entscheidung gegen die Bears zu bringen. Aber wiederum schlugen die Bären zu, ebenfalls zweimal durch Wasja Steinborn und Dennis Holthausen zum 11:13 und noch dreieinhalb Minuten waren zu spielen. Den K.o.-Schlag bekamen die Bears in Überzahl, als sie Christian Kramer  für einen weiteren Feldspieler brachten und ein Bissendorfer Spieler den Ball eroberte und ins leere Tor schoss.


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