Skating Bears in Duisburg unter Wert geschlagen

Skating Bears in Duisburg unter Wert geschlagenSkating Bears in Duisburg unter Wert geschlagen
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Wie so oft mussten die Bears schon kurz nach Spielbeginn einem Rückstand hinterherlaufen. Denn bereits nach 97 Sekunden klingelte es im Kasten von Steffen Müller.  Jan-Kristof Bedrna konnte eine Vorlage von Mike Nagat unhaltbar verwandeln. Die Skating Bears wollten den schnellen Ausgleich, erspielten sich gute Chancen, waren dabei sehr offensiv und kassierten prompt einen Konter zum 2:0 durch Fabian Lenz. Die Bears gingen weiter nach vorne, Duisburg konnte sich phasenweise kaum befreien. In der 18. Minute ein erneuter Konter der Ducks zum 3:0 durch Dominik Müller. Die Skating Bears ackerten weiter, eroberten sich hinter dem Tor der Ducks den Ball durch Wasja Steinborn, der Nikolas Neutzer bedient, der mit Bauerntrick den Anschlusstreffer erzielt.

Die Skating Bears, in den letzten Spielen mit deutlichem Leistungsabfall im zweiten Drittel, kamen engagiert aus der Kabine und wollten den Anschlusstreffer, waren aber bedacht nicht schon wieder einen schnellen Treffer zu kassieren. Die erste Strafe für die Skating Bears nutzte Duisburg fünf Sekunden vor deren Ablauf in der 27. Minute durch Markus Bak zum 4:1. Die Bären waren aber am Drücker erspielten sich viele Chancen, fanden aber in René Hippler im Tor der Duisburger ihren Meister. In der 36 Minute konnten die Bears ihn aber noch einmal überwinden, Andre Hübscher spielte quer auf Nils Giesen, der mit einem Schlagschuss unter links Hippler überwand. So ging es mit 4:2 für Duisburg in die zweite Pause.

Das letzte Drittel steht bei den Bears unter dem Motto „erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu“.  Die Skating Bears kamen erneut mit viel Schwung und hoch motiviert aus der Pause zurück und wollten das Spiel noch drehen. Hendrik Benken hämmerte den Ball an die Latte, kurz darauf drückte Dennis Kobe mit beiden Händen am Schläger den Ball über die Linie – kein Tor, Freistoß für Duisburg. In der 49. Minute dann der wohl entscheidende Treffer in der Partie. Nico-Pascal Schlie versenkte den Pass von Sebastian Schneider zum 5:2, Steffen Müller machtlos. Die Skating Bears holten noch einmal alles aus sich raus, scheiterte aber immer wieder an Hippler, der teilweise unhaltbare Bälle noch parierte. Den endgültigen Knock-Out verpasste Dominik Müller in der 53. Minute den Skating Bears, als er eine Vorlage von Sascha Wilson vollstreckte. Das Team von Brandon Bernhardt arbeitete aber weiter, wollte Ergebniskosmetik, wurde aber bedauerlicherweise nicht belohnt. Zwei weitere Strafzeiten nutzten die Ducks dann zum 6:2 und 7:2 erneut Sascha Wilson und Schneider.

Jetzt sind erst einmal drei Wochen Pause angesagt, ehe es zu den Highlandern nach Lüdenscheid geht.


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