Sieg mit Anlaufschwierigkeiten9:3 gegen Menden

Sieg mit AnlaufschwierigkeitenSieg mit Anlaufschwierigkeiten
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Die Gäste spielten aggressives Forechecking, mit dem die Bears sich ein wenig schwer taten. Sie erspielten sich zwar Chancen, aber zunächst nur mit Distanzschüssen. In der fünften Minute hatten die Bears die Chance in Überzahl, Menden stand aber gut und ließ kaum etwas zu. Bei einer chance hatte Fabian Zillen Pech als er knapp am leeren Tor vorbei schoss. Die Bears standen hinten gut und ließen nichts zu. So stand es nach neun Minuten noch 0:0. In der zehnten Minute hatte Menden gleich drei gute Einschussmöglichkeiten, verzogen aber ebenfalls  bei leerem Tor. Die Mambas wurden nun forscher und wurden belohnt, 0:1 in der zwölften Minute. Die Bears versuchte das Heft wieder in die Hand zu bekommen, liefen aber Gefahr sich schnelle Konter einzufangen. So in der 15. Minute als Menden in den kurzen zum 0:2 versenkten. Die Skating Bears hatten weiter Mühe gegen das frühe, aggressive Forechecking ein Mittel zu finden. So ging es dann in die erste Pause. Die Trainer Fabian Peelen und Roman Tellers mussten sich in der Pause etwas einfallen lassen.

Direkt zu Beginn des zweiten Drittels kassierten die Bears eine Strafzeit. Die Bären standen aber gut und überstanden die Unterzahl schadlos und gingen zum Angriff über. In der 24. Minute war es Jan Lankes der den Abpraller von Maximilian Wilks Schuss zum 1:2-Anschlusstreffer versenkte. In der Folge hatten die Bears zweimal knapp verpassten. Die Mambas hatten kaum noch Torchancen, kamen kaum zu Entlastungsangriffen. In der 28. Minute war es Max Zillen, der mit einem Schlagschuss den Ausgleich markierten. Kurz darauf eine Strafe für Menden und 90 Sekunden eine weitere. Viel Platz für die Bären, die das Powerplay schön spielten, aber kaum Abschlüsse produzierten und keinen Treffer erzielen konnten. Danach musste sie in Unterzahl ran. Die Überzahl-Chance nahmen sich die Mambas bei einem Konter gleich doppelt. Zunächst durch ein Haken, als Schopp allein aufs Tor zulief, dann mit einem Check von hinten ebenfalls gegen Schopp. Die Bears erspielten sich gute Chancen scheiterten aber mehrfach am guten Mendener Goalie Engelmann. Nach einem Ballverlust konterte Menden schnell, Marius Zimmermann im Krefelder Kasten hielt aber glänzend. Im Gegenzug erzielte Fabian Zillen im Nachschuss die erste Führung für den CSC in der 34. Minute. Menden wurde wieder munterer und kam zu kleineren Chancen. Nach einem Abspielfehler der Gäste jagte Max Zillen den Ball aus der zweiten Reihe unter den Giebel. Kurz darauf behakten sich zwei Spiel und mussten beide in die Kühlbox, ein weiterer Mendener Spieler schlug darauf den Ball weg und durfte sich dafür ebenfalls auf die Strafbank begeben. Von der Strafbank weg Konter der Gäste, aber erneut hält Marius Zimmermann blenden. Danach wurde es kurz ruppig, die Schiedsrichter schickten aber nur einen Krefelder wegen Ellebogenchecks auf die Strafbank, drei gegen drei. Zunächst hatten die Bears Glück als Menden knapp das Tor verfehlten und auch den Nachschuss nicht versenken konnten, im Gegenzug hatten sie Pech als Jan Lankes freistehende knapp verzog. Und dann war Pause.

Die Bears mussten das dritte Drittel noch dreieinhalb Minuten in Unterzahl agieren, standen aber sehr gut und ließen kaum Torschüsse der Gäste zu. Danach ging die Post ab. Patrick büren leitete den Angriff zum 5:2 ein und schloss in auch ab. Frei vor dem Tor stehend guckte er in den abgedeckten rechten Winkel und platzierte den Ball genau in die winzige Lücke zwischen Schulter und Dreieck des Tor. Mit dem nächsten Angriff legte Jan Lankes auf Dennis Holthausen, der zum 6:2 einschoss. Kurz darauf musste erneut ein Mendener Spieler auf die Strafbank. Die Bears spielten schnell und schnörkellos, Max Hahn legte auf Daniel Schopp, der zum 7:2 einnetzte. Menden steckte nicht auf checkte weiter aggressiv vor und erzielte durch Schneider auf Vorlage von Schnieder den Anschlusstreffer zum 7:3. Keine Minute darauf legte Nico-Paul Böckels quer auf Patrick Büren, der von links ins rechte Dreieck versenkte. Es folgte eine Strafe für den CSC und 80 Sekunden später eine gegen Menden und dann noch eine. Das nutzten die Bears dann durch Sebastian Müller zum 9:3 aus.