Sieg in den letzten Minuten

Souveräner Auftaktsieg im „Chiefs Garden“Souveräner Auftaktsieg im „Chiefs Garden“
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Es war nicht der erhoffte glanzvolle erste Auftritt vor heimischer Kulisse in dieser Saison für den HC Köln-West. Die Zuschauer mussten aufgrund einer Verspätung der Schiedsrichter auf den Spielbeginn warten, wurden dann aber mit einer unerwartet spannenden Partie zwischen den Gastgebern den Mendener Mambas entschädigt. Köln gewann das Spiel in der 1. Skaterhockey-Bundesliga Süd am Ende knapp mit 8:7 (3:2, 1:2, 4:3).

Die noch immer personell stark dezimierten Kölner ließen im ersten Drittel sehr viele Chancen aus, so dass es nach dem ersten Spielabschnitt mit 3:2 nach Toren von Robin Weisheit, Kevin Heller und Alex Stupp in die Pause ging. Auch im zweiten Drittel ging es ständig hin und her und auch diesem Spielabschnitt konnten die Rheinländer ihre Chancenauswertung nicht verbessern, wohingegen die Mendener alle ihre Möglichkeiten sehr effizient nutzten. So ging es mit einem 4:4 in den zweiten Abschnitt. Die Kölner fanden auch im Schlussabschnitt nicht wirklich in die Partie und man hatte den Eindruck, dass der Kampf nicht wirklich angenommen wurde. Die immer besser aufspielenden Mendener gingen schließlich sogar in der 54. Minute mit 7:5 in Führung. Das war dann aber der endgültige Weckruf für die Kölner Mannschaft und auf einmal wurden die Zweikämpfe angenommen und es war auch deutlich mehr Zug zum Mendener Tor zu erkennen. Schließlich war es René Müller, der mit drei Treffern in den letzten Minuten Köln noch den glücklichen Sieg bescherte.

Tore: 1:0 (2:17) Robin Weisheit (David Weisheit), 1:1 (9:18) Sascha Jakobs (Pascal Neumann), 2:1 (10:58) Kevin Heller (Robin Weisheit), 3:1 (12:019 Alex Stupp, 3:2 (15:30) Marcel Broze (Sascha Jacobs), 4:2 (27:01) René Müller (Kevin Heller), 4:3 (28:09) Pascal Neumann, 4:4 (37:58) Pascal Neumann (Saschs Jacobs), 4:5 (46:41) Pascal Neumann, 5:5 (47:41) Robin Weisheit (David Weisheit), 5:6 (52:30) Marcel Broze (Pascal Neumann), 5:7 (54:15) Pascal Neumann (Karl Jasik), 6:7 (55:35) René Müller, 7:7 (56:52) René Müller, 8:7 (58:31) René Müller (Robin Weisheit).