Rumpfkader der Widder chancenlos gegen Mammuts

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Schon vor Anfahrt nach Schwabmünchen sahen die Vorraussetzungen für die Düsseldorf Rams nicht gut aus, denn sieben Absagen aufgrund von Verletzungen und Urlaub musste das Team kompensieren. Aufgefüllt wurden die übrigen sieben Feldspieler der ersten Mannschaft durch die Junioren Jonas Matzken und Felix Tauer (Torhüter) und den ehemaligen Verteidiger Gregor Seidel. Seidel erklärte sich wegen der Personalnot bereit, die Reise in den Süden mit zu fahren. Doch am Ende stand eine 5:12 (1:4, 2:5, 2:3)-Niederlage bei den Mammuts.

Gleich der erste Spielzug der Schwabmünchener führte zum Erfolg, weil die Rams zu passiv auf dem Feld standen. Zudem wirkten die Rams von Beginn an nervös und spielten mit wenig Selbstvertrauen. Dazu kam, dass die Schwabmünchener Fernschützen eigentlich in jeder Düsseldorfer Unterzahl in gefährliche Positionen kommen konnten, so dass Goalie Zimmermann kaum Abwehrmöglichkeiten hatte. Nach jedem Anschlusstreffer der Gäste legten die Hausherren noch einen drauf und machten es den Widder an diesem Tag fast unmöglich das Spiel nach 30 bis 40 Minuten noch zu drehen. Tauer wurde später noch für den angeschlagenen Zimmermann ins Düsseldorfer Tor eingewechselt, doch auch er hatte an diesem Tag nicht die nötige Unterstützung seiner unsicheren Vorderleute.

Der Sieg geht verdient an die Mammuts, die aus Düsseldorfer Sicht in diesem Jahr den Play-off-Platz eindrucksvoll verdient haben. Die Rams dagegen müssen unbedingt in den drei ausstehenden Partien Punke holen, mit einem dann hoffentlich besser bestückten Kader. Sollte dies nicht gelingen, finden sich die Rams in den Play-downs wieder und geraten in Abstiegsgefahr. Nun müssen die Rams die letzten Wochen mit Höhen und Tiefen verdauen und nach der Sommerpause mit freiem Kopf unter Beweis stellen, dass sie nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen. Die Düsseldorfer Tore in Schwabmünchen erzielten Jonas Matzken, Oliver Markmann, Mathieu van Hout, Patrick Kalinowski und Marco Esser.

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