Rhein-Main Patriots weiter mit Mini-Kader am StartDoppelwochende in Bayern

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„Neben den nicht zufriedenstellenden Leistungen haben wir auch in dieser Saison die Seuche am Hals“, resümiert der sportliche Leiter Patric Pfannmüller die aktuelle Situation. „Es ist aktuell für keinen, weder Spieler noch Verantwortliche, einfach und schön, aber da müssen wir durch und nach vorne blicken.“ Im Idealfall sollte sich das Lazarett in der nächsten Woche etwas lichten. Nach Gesprächen bezüglich der aktuellen Situation in dieser Woche sei man aber einstimmig der Meinung, dass die Einsatzbereitschaft des kleinen Kaders vorhanden sein wird und man abermals enger zusammenrücken muss, um aus dieser Misere wieder herauszukommen. Dass die personelle Lage ernst ist, zeigt die Tatsache, dass sogar der sportliche Leiter Patric Pfannmüller seine Ausrüstung nochmals anziehen wird, um Risiken bezüglich der Mindestantrittsstärke zu minimieren. Mit 41 Jahren ist er wohl dann einer der ältesten Spieler dieser Liga. Pfannmüller: „Doch all das zählt nicht. Wir wollen gegen Atting eine gute Leistung zeigen und sehen, was beim ambitionierten Team aus Oberbayern möglich ist. Am Sonntag gegen Deggendorf ist das Ziel schon, mit Punkten nach Hause zu kommen und uns vom Tabellenkeller etwas abzusetzen.“

Damen zum Europapokal

Neben den Herren bestreiten auch die Damen am Wochenende eine hochklassige Veranstaltung. Das Team um Kapitänin Melanie Mell hat sich durch den dritten Platz im Vorjahr für den Europapokal qualifiziert, der am Wochenende im rheinländischen Langenfeld stattfindet. Mit acht Teams in zwei Gruppen beginnt für die Hessinnen am Samstag um 11.30 Uhr gegen Berlin das Abenteuer Europapokal. Weiter geht es um 13.30 Uhr gegen den Schweizer Meister La Baroche; das abschließende Gruppenspiel steigt um 19.30 Uhr gegen den Dänischen Meister Gentofte Starz.


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