Rhein-Main Patriots verlieren Play-offs aus den Augen8:10-Niederlage gegen die Freiburg Beasts

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Zu Beginn des Duells dominierte die Heimmannschaft klar das Spielgeschehen und lag nach 10 Minuten bereits mit 2:0 durch Treffer von Dennis Berk und Eishockey-Profi Lukas Koziol vorne. Doch dann drehten die Beasts das Spiel innerhalb von zwei Minuten zu einem 2:3 und erhöhten im weiteren Verlauf des ersten Spielabschnitts sogar auf fünf Tore, doch Patriots-Kapitän Alexander Blum konnte in der 20. Spielminute noch den Anschlusstreffer zum 3:5 erzielen. Auch das mittlere Drittel entschieden die Gäste für sich, so stand es zur zweiten Pause bereits 4:8 (Patriots-Torschütze Tim May). Im Schlussabschnitt legten die Assenheimer eine wahre Aufholjagt hin und verkürzten durch Tore von Marcel Patejdl, Neuzugang Knut Apel und Tim May auf 7:8. Die Breisgauer jedoch wollten sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen und erhöhten auf 7:10. Dennoch gaben sich die Patrioten nicht auf, nach Marcel Patejdls erneutem Anschlusstreffer warfen sie alles nach vorne, nahmen Torhüter Nicolas Moll aus dem Tor, doch wollte ihnen kein weiterer Torerfolg gelingen. Die Chancenverwertung ließ generell in dem Duell zu wünschen übrig, viele hochkarätige Möglichkeiten wurden nicht verwandelt. Juniorentorhüter Moll wurde auf der anderen Seite zu häufig alleine gelassen. „Wir haben die Play-offs jetzt erstmal abgehakt.“ so der sportliche Leiter der Wetterauer, Patric Pfannmüller. „Wir schauen jetzt von Spiel zu Spiel.“ Pfannmüller zeigte sich besonders enttäuscht von der ersten Reihe mit Marcel Padejdl, Marco Forster, Lukas Koziol und Sebastian Aletta, die bei fünf der acht Gegentore in den ersten beiden Dritteln auf dem Feld standen. „Der heutige Kader hatte definitiv die Qualität, um dieses Spiel zu gewinnen.“


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