Positive Entwicklung weiter fortsetzen

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In der vergangenen Saison gab es für die Patriots in der Fuggerstadt nicht zu holen. Mit 12:3 wurde man da nach Hause geschickt. In dieser Saison will man es besser machen. Kompakter stehen und druckvoll agieren, so das Vorhaben des Trainergespanns Pfannmüller/Hofmann.

Nach dem Sieg gegen Lüdenscheid ist die Zuversicht aus Schwaben etwas mitnehmen zu können gestiegen. „Wir sind auf einem sehr guten Weg. Gerade unser Power Play wird immer besser, aber auch in der Defensive wird das kompakte Spiel immer mehr umgesetzt. Natürlich ist in diesem Spiel Augsburg Favorit, aber legen wir in dieser Woche noch eine Schippe drauf, dann fahren wir definitiv nicht chancenlos nach Bayern. Verzichten muss man jedoch auf Nationalspieler Marcel Patejdl, der beruflich verhindert ist. Dagegen hofft man auf die Rückkehr von Jan Erik Bannenberg, der krankheitsbedingt in der letzten Woche passen musste. Wer am kommenden Samstag, 18 Uhr, im Tor der Patriots stehen wird ließ der Trainer erneut offen.

„Wir haben eines der besten, wenn nicht sogar das beste Torhüter-Trio der Liga, da kann man wenn alle Fit sind nicht schon zwei Tage vor dem Spiel sagen wer dabei ist und wer nicht. Da entscheiden es lediglich Kleinigkeiten.“ Aber auch Augsburg braucht sich auf der Torwartposition absolut nicht verstecken, verfügt der Meister über den aktuellen Nationaltorwart Andreas Fuchs. Feststehen dürfte unterdessen die Aufstellung von Unger, Töteberg, Kluin und Forster. In dieser Formation zusammenspielend, konnten die vier sowohl bei der Niederlage in Duisburg, als auch im Heimspiel gegen Lüdenscheid überzeugen. Auf Augsburger Seite haben sich mit Nationalspieler Lukas Fettinger, Christian Sohlmann und Andreas Gerstberger drei Spieler bei ihrem ersten Saisonspiel zu Hause gegen Kaarst mit sehenswerten Spielzügen in den Vordergrund gespielt. Aber auch die anderen um Kevin Hnida und Frank Kozlovsky verstehen absolut ihr Handwerk.

Im ersten Saisonspiel war das Team nach anfänglichen Schwierigkeiten dennoch deutlich mit 8:1 über die Crash Eagles Kaarst erfolgreich. Der große Vorteil des TV Augsburg ist einfach die Ausgeglichenheit im Team. Mit Neuzugang und Nationalspieler Simon Arzt wurde die Defensive noch mal deutlich im Vergleich zur letzten Saison verstärkt. Was sie sehr schwierig auszurechnen lässt. Aber genau das macht eine Top-Skaterhockey-Mannschaft aus. „Ich freu mich auf dieses Spiel und bin überzeugt, dass wir definitiv etwas Positives mitnehmen werden. Ob es Punkte sind oder nur Erfahrung hängt von unserer Konstanz über 60 Minuten ab“, so Patric Pfannmüller gelassen vor dem seiner Mannschaft beim Deutschen Meister.