Pokalaus in Uedesheim

Da war mehr drinDa war mehr drin
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Die Rostocker Nasenbären sind nach einer 6:9 (0:4, 3:3, 3:2)-Niederlage bei den Uedesheim Chiefs im Achtelfinale aus dem Skaterhockey-Pokal ausgeschieden. Es ging gleich schlecht los. Nach 20 Minuten lagen die Norddeutschen mit 0:4 fast uneinholbar in Rückstand. Selbst nicht besonders aufmerksam und zu weit weg vom Gegenspieler, wurden die Gäste von der Ostsee von den wiedererstarkten Chiefs förmlich an die Wand gespielt. Die Hausherren nutzten konsequent die sich bietenden Chancen und schossen sich in Person von Patrick Komor (2.), Pascal Patten (14.), André Ringel (20.) und Benni Meschke (20.) vor allem zum Ende des ersten Spielabschnittes den Liga-Frust von der Seele, während die Warnowstädter dem nicht viel entgegensetzen zu hatten.

Im Mitteldrittel dann endlich so etwas wie ein Lebenszeichen der Nasenbären – Toni Walther (23.) traf zum 4:1, doch die Gastgeber antworteten nur Sekunden später mit dem 5:1 durch Bastian Remer. Die Gäste nun bemüht, besser ins Spiel zu kommen, punkteten erneut durch Walthers sehenswerte Einzelleistung (26.) zum 5:2. Doch erneut hatten die Chiefs die passende Antwort parat und legten mit zwei Toren ihres Kapitäns Marcel Mörsch (32./38.) nach, der verletzungsbedingt noch letzte Woche kaum trainieren konnte. Dass Christian Ciupka (33.) zwischenzeitlich den dritten Treffer für die Nordlichter erzielte, war dabei nur ein schwacher Trost.

Auch zu Beginn des letzten Drittel wuschen die Rheinländer mit zwei schnellen Toren von Pascal Patten (42.) und Chris Clemens (45.) noch einmal scharf nach, sodass sie sich beim Stande von 9:3 etwas zurücklehnen konnten und etwas Tempo herausnahmen, um das Spiel zu kontrollieren. Erst jetzt hatte man das Gefühl, die Rostocker hätten die Chance, überhaupt ihr Spiel aufzuziehen. Mathias Schicht (52.) netzte kurz nach einer Überzahlsituation zum 9:4 ein, nachdem die Chiefs gerade erst wieder vollzählig waren und sich sortierten. Dann empfahl sich Bernd Hausmann nach unkorrektem Körperangriff für eine fünfminütigen Aufenthalt in der Kühlbox, was die Nasenbären, durch Alex Thiel und Christian Ciupka, mit einem Doppelschlag in Minute 54 zum 9:6-Endstand nutzten.

Am Sonntag geht es für Rostock in der Bundesliga bei den Pumpkins Oldenburg weiter.

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